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Die Prinzessin und das Gummiobjekt

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Die Prinzessin und das Gummiobjekt

Allgemein, Kopfkino / 10. November 2016 / 2 Comments

Am Wochenende habe ich mir einen Ausflug zur BoundCon mit einem Gummiobjekt gegönnt.
Meine Bedingungen:
Jeden Tag einige Stunden fixiert, maskiert und voll verpackt.
AUSSCHLIEßLICH Kleidung aus Latex im Gepäck! Baumwolle ist tabu!
Prinzessin macht keine halben Sachen.

So checkten wir also im Feringapark Hotel in München ein. Es war schweinekalt und Gummitierchen war müde von seiner langen Fahrt. Kurz haben wir überlegt, ob wir unseren Plan vielleicht lieber lassen sollten und stattdessen ne Runde schlafen und uns ausruhen sollten.
Aber das wäre ja langweilig gewesen.

Also auf, Bondagecatsuit an, die Arme schön über Kreuz fixiert, Maske mit Butterflyknebel an und die aufblasbare Zwangsjacke drüber. So gefällt mir das 😀
Und damit es noch etwas unbequemer wird, ziehen wir dir die hohen Schuhe an.
Und nun geht es auf zur Hotelbar. Prinzessin will ein Radler und mal schauen, wer da noch so rum läuft.

Unten an der Bar herrschte wildes Treiben. Nette Menschen in Latex und die ein oder andere Dame wurde in Handschellen herumgeführt. Ein paar Männer stolzierten in Halsband ihrer Dame hinterher. Siehst du, hier sind wir richtig. Hier fallen wir kaum auf.
Oder etwa doch?

„Ohh, was ein schönes Latexobjekt, darf ich mal anfassen?“ – Mach doch, aber schubs ihn nicht um.
„Kriegt der da drunter denn überhaupt Luft?“ – Nur wenn ich es will. Es reicht vorerst zum Überleben.
„Schwitzt der nicht?“ – Doch natürlich, was denkst du denn?
„Sieht der überhaupt was?“ – Nicht wirklich.
„Der kann ja gar nicht reden!“ – Soll er ja auch nicht. Ich will meine Ruhe!
„Willst du ihn nicht langsam mal wieder befreien?“ – Nö.
„Der arme! Will der nicht mal essen, trinken, atmen…“ – Prinzessin entscheidet, wann er essen, trinken, atmen… darf!

Oh Mann, soviele Fragen musste ich beantworten und mir einiges anhören, während Gummitierchen unter seinem Anzug blöd gekichert hat.
Zur Strafe musste er erstmal auf HighHeels in der Ecke stehen, während ich mir an der Bar mein Radler bestellt habe.

Die Musik an der Bar war teilweise unerträglich. Das Gummiobjekt tanzte trotzdem und summte unter seiner Maske vor sich hin. Ich tanzte mit. Naja, es war eher ein hin und her wackeln und drauf achten, dass das Objekt nicht umfällt. Immer diese Verantwortung… Keine Sekunde kann man den aus den Augen lassen.
Der Kellner war ganz hübsch, aber flirten war nicht drin. Dauernd hatte ich das Objekt an der Backe 😀
Das hielt den ein oder anderen Singleherren jedoch nicht davon ab, mir an der Bar schöne Augen zu machen und mich mit Komplimenten zu überhäufen… Am liebsten hätte ich sie alle geknebelt und in Zwangsjacke gesteckt und endlich in Ruhe mein Radler getrunken. Aber ich hatte nicht genug Knebel dabei.
Genug für heute, Prinzessin ist müde, Gummitierchen am Jammern, morgen geht es weiter. Wir haben ja noch 2 Tage vor uns… Worauf hab ich mich da bloß eingelassen…?

Am nächsten Morgen gab es erstmal Frühstück und KAFFEE. Viel Kaffee für die Prinzessin. Denn die ist ein Morgenmuffel und ohne Kaffee nicht ansprechbar.
Die Maske und die Zwangsjacke blieben dem Gummiobjekt morgens erspart. Er musste ja frühstücken, um fit für den Tag zu sein.
Solange die Hände auf den Rücken gefesselt waren, gestaltete sich das mit dem Essen jedoch schwierig. Also zeigte ich Erbarmen und legte ihm die Handschellen vorne an.
Schön vorsichtig Kaffee einschenken und Brötchen schmieren. Sieht zwar etwas bescheuert aus, aber die Übung macht den Meister. Nach einiger Zeit funktionierte das ganz gut.

Tagsüber marschierten wir über die BoundCon Messe. Wieder voll verpackt, mit HighHeels und diesmal mit Gasmaske mit Atemreduktion. So wurde jeder Schritt noch anstrengender als eh schon. Und Prinzessin ließ sich schön Zeit. Ich musste ja jeden Stand genau unter die Lupe nehmen, Vibratoren und Peitschen austesten und viel mit den Verkäufern quatschen und mich über neue Gemeinheiten austauschen.

„Kriegt der überhaupt Luft?“ – Ein bisschen. Außer wenn ich das Loch oben zuhalte, dann erstickt er.
„Schwitzt der denn nicht?“ – Doch natürlich, was denkst du denn?
„Sieht der überhaupt was?“ – Nicht wirklich.
„Der kann ja gar nicht reden!“ – Soll er ja auch nicht. Ich will meine Ruhe!
„Willst du ihn nicht langsam mal wieder befreien?“ – Nö.
„Dem tun bestimmt die Füße weh!“ – Ja hoffentlich!

Nach der Messe war kurz Pause angesagt. Aber nur für mich. Das Objekt blieb weiter schön verpackt, während ich mich aufs Bett legte und mich über das viel zu kleine Fernsehbild ärgerte.
Also entschied ich mich gegen das Fernsehprogramm und zog mir meinen schönen neuen Catsuit an.

„Wie seh ich aus?“ – mhmhmhm.
„Ich verstehe dich nicht. Red deutlicher!“ – mhmmhmh.

Ok, er sieht unter seiner Maske wohl nicht viel… Nur wenn ich ganz nah ran geh, erahnt er mein Outfit. Aber er ist mittlerweile zu sehr mit dem Konzentrieren auf seine Atmung beschäftigt und hat keine Zeit, meinen neuen Catsuit zu bewundern.
Das mit der Konversation mit Gasmaske müssen wir auch eindeutig nochmal üben…

Hier oben wird mir langweilig. Es geht wieder zur Hotelbar. Dummerweise hat Prinzessin die Orientierung verloren. Treppen hoch und runter (Fahrstuhl wird überbewertet) und bisschen durchs Hotel irren. Ein kleiner Spaziergang kann nicht schaden, oder? So wird das atmen noch etwas anstrengender und die Füße tun schneller weh.
Nach einem kleinen großen Umweg sind wir an der Bar angekommen. Mittlerweile kennt man sich und findet schnell Gesprächspartner. Denn das Gummiobjekt ist eindeutig nicht als Gesprächspartner geeignet. Und der hübsche Kellner vom Vorabend ist auch wieder da und bringt mir direkt mein Radler! So liebe ich das! 😀
Gummiobjekt schwächelt langsam. Wieso denn? Hab ich dich etwa überanstrengt?

„hmhmhmhm.“ – Was willst du?
„Wie lang noch? – So lange, bis ich mich entscheide, dich wieder rauszulassen!
„Ich will raus!“ – Sag das nicht zu laut und jammer nicht soviel, was denken denn die Leute von mir, die denken ich quäle dich und zwinge dich dazu, dadrin zu sein!

Frau im Vorübergehen:
„Ohje, du quälst den ganz schön. Willst du ihn nicht langsam mal rauslassen?“ – Nö.
„Aber der jammert schon ziemlich.“ – Jaja, ich weiß. Aber der schafft das noch ein bisschen.
„Bist du sicher?“ – Ja, ich kenn doch mein Gummiobjekt.

Und wieder das blöde Kichern unter der Maske. Gummiobjekt mag es scheinbar, mich etwas bloß zu stellen. Böse, böse. Das gibt ne Runde Strafstehen. Und Ruhe jetzt!

Ist echt ein anstrengender Job so als Gummi-Sitterin. Dauernd aufpassen, dass es nicht umfällt, nicht erstickt, nicht verdurstet,… und trotzdem genug leidet, denn mein Sadismus muss ja auch etwas befriedigt werden. Wir sind ja letztenendes zu meinem Vergnügen hier… dachte ich zumindest. Das ist ein sehr schmaler Grad.
Aber damit es nicht ganz so langweilig wird, habe ich dem Gummierten im Laufe des Tages Strompads unter den Anzug an die Nippel geklebt. So konnte ich zwischendurch immer mal wieder dafür sorgen, dass er wach bleibt und ich konnte ihn zwischendurch zum Zucken bringen. Das war ein Spaß! Hier und da ein kleiner Motivationsschub schadet nicht.

Der Abend verlief dann noch sehr gut. Bis auf das ewige Rumgejammer und Gebettel, befreit zu werden und den Strom abzustellen. Unter der Maske kam ständig ein säuselndes „Prinzeeeeessiiiin… hol mich raaaaaus“ hervor, das ich gekonnt ignorierte. Mit konsequenter Führung schaffte es Gummiobjekt den Abend zu überstehen und fiel dann tot ins Bett. Kreislauf war ok, Wasserhaushalt wieder aufgefüllt. Ich habe ihm die Aufgabe erteilt, sich jetzt ordentlich auszuruhen, damit er den dritten Tag auch noch schafft und mich nicht enttäuscht!
Ich schlich mich anschließend zurück zur Hotelbar und verbrachte die Nacht ohne jammerndes Anhängsel.

Nach dem Frühstück am nächsten Tag, an dem ich tatsächlich müder und zerstörter aussah, als mein Gummiobjekt, änderten wir unseren Plan.
Er sollte seine Zeit heute absitzen. 5 Stunden streng fixiert mit Maske inklusive Mundauskleidung und Nasenschläuchen, die die Atmung gewährleisten sollten.
Und natürlich wieder Strompads an den Nippeln!
Das Objekt war heute aber richtig fit und gut drauf, schaffte die 5 Stunden wie ein Profi (ok, es waren etwas mehr als 4 Stunden, denn die Mundauskleidung erschwerte das Schlucken extrem, weswegen wir den letzten Teil ohne Mundauskleidung vollziehen mussten. Aber ich drücke beide Augen zu und sage: REKORD GESCHAFFT!

Es grüßt, die Prinzessin

Stay kinky!

PS: Danke zusätzlich an derToni fürs Fotografieren!

2 Comments
  • Florian | November 11, 2016 | Antworten

    Danke Prinzessin für diesen ausführlichen Bericht.
    Ich beneide das „Gummitierchen“, es durfte drei Tage mit dir verbringen. Lg Florian

  • Domi | November 10, 2016 | Antworten

    Sehr schön
    So eine Erfahrung die ihr gemacht habt
    Das erfordert viel Vertrauen
    Danke das ihr diesen besonderen Moment mit uns Teil
    LG Domi

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