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ProstSchG 2018 Aktuelle Situation in Deutschland

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ProstSchG 2018 Aktuelle Situation in Deutschland

Allgemein / 18. Mai 2018 / No Comment

Die rechtliche Situation von Sexarbeiterinnen wurde dank der Gesetzesänderung in Deutschland wie erwartet nicht besser. Seit Wochen nur Probleme, Ämter kommen nicht hinterher, gute Locations schließen, unseriöse Angebote häufen sich, Frauen werden in die Illegalität gedrängt oder ziehen sich ganz zurück…

Wer es immer noch nicht mitbekommen hat, liest bitte im letzten Blog Beitrag nach, um was es geht.

Edit: Statement PROSTSCHG, Termine 2018

Aktuelle Beiträge zum Thema, bitte selbst nachlesen und informieren.
Befreit euch aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit, Immanuel Kant wäre stolz auf euch 😉

https://www.zeit.de/arbeit/2017-11/prostitution-arbeit-sexarbeit-gesellschaft/seite-2

http://www.deutschlandfunk.de/neues-prostituiertenschutzgesetz-zwischen-anspruch-und.724.de.html?dram:article_id=390058

https://www.ardmediathek.de/tv/Exakt/Prostituiertenschutzgesetz-Kritik-von-B/MDR-Fernsehen/Video?bcastId=7545124&documentId=49847240

Meine Terminanfragen häufen sich und es tut mir leid, keine erfreulichere Nachricht für euch zu haben.
Solange ich keine geeignete Location/Wohnung habe, in der ich legal und vor allem SICHER arbeiten kann, werde ich kaum neue Termine in Deutschland annehmen können.
Ernstgemeinte und seriöse Ideen oder Angebote (Rhein-Neckar-Gebiet) gern per Mail (kontakt@princesszuleika.de) an mich.

Ich werde mich nicht in zwielichtigen Bordellen mit “SM-Zimmer” einmieten, keine Angebote annehmen von schrägen Typen, die mir “Hilfe” gegen unseriöse Gegenleistungen oder horrende Mietkonditionen anbieten und mich auch nicht dem Risiko aussetzen, “heimlich” irgendwo zu arbeiten, wo am Ende eine Kontrolle in meine Session platzen könnte. Weder für mich noch für meinen Gast wäre so etwas angenehm.
Ich bin es gewohnt, in gut ausgestatteten Studios zu agieren, zwanglos und ohne Zeitdruck meine Sessions abzuhalten und zu genießen, was ich tue. An Orten, an denen ich mich safe gefühlt habe, in denen ich von Sauberkeit und Seriosität überzeugt war und in denen ich mit den Mietkonditionen und der Betreiberinnen zufrieden war. Durch die Gesetzesänderung hat sich einiges geändert. Für Frauen wie mich leider absolut ins Negative. Vieles bekommt man als Gast/Kunde oder Außenstehende/r nicht mit. Wie es hinter den Kulissen z.B. abläuft. Den Ärger mit den Ämtern. Die Ängste von Kolleginnen. Die Fragen. Das ständige Erklären. Die Absagen von Vermietern auf der Wohnungssuche. Die finanzielle Belastung, das Hin- und Herreisen und der mit alldem verbundene psychische Stress. Das Schulterzucken auf dem Ordnungsamt, wenn man Antworten auf die vielen Fragen sucht.  Die Terminfindung mit Gästen, der Mailverkehr, das Bearbeiten meiner Website, das Schreiben dieses Beitrags.
Mein Job verlangt im Moment einiges von mir ab. Und erst recht von einigen meiner Kolleginnen, deren private Situation es evtl. gar nicht zulässt, sich so öffentlich zur Problematik zu bekennen, wie ich das gerade tue.

Lange Rede, kurzer Sinn: Hausbesuche können wie gewohnt weiterhin stattfinden. Studiotermine sind in Deutschland im Rhein-Neckar und Rhein-Main Gebiet vorerst nicht mehr so möglich wie bisher. Nach Nürnberg kann ich gelegentlich noch reisen, auch wenn das für mich tatsächlich organisatorischer Aufwand bedeutet.

Ich bitte um Verständnis und solidarische Unterstützung.
Füllt die Beschwerdeformulare aus, damit die Verfassungsbeschwerde Hand und Fuß hat und wir die nötige Aufmerksamkeit bekommen, die wir brauchen. Sexarbeit in jeglicher Form (Tantra, Sexualbegleitung, BDSM, Fetisch, Webcam, Eskort… es werden hier auch rechtlich KEINE UNTERSCHIEDE gemacht!) ist leider immer noch extrem stigmatisiert und es wird nicht gern darüber geredet. Aber wenn niemand etwas tut, wird sich auch nichts bessern.

Beschwerdeformular Sexarbeit

vom BesD  https://berufsverband-sexarbeit.de

Danke und liebe Grüße
Zuleika

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