{"id":2880,"date":"2019-01-09T11:41:12","date_gmt":"2019-01-09T10:41:12","guid":{"rendered":"https:\/\/princesszuleika.de\/?p=2880"},"modified":"2019-10-23T22:36:15","modified_gmt":"2019-10-23T20:36:15","slug":"teil-i-prinzessinnen-story-von-t-k","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/princesszuleika.de\/en\/teil-i-prinzessinnen-story-von-t-k\/","title":{"rendered":"Kinky Szenen: Teil I: &#8222;Der Packesel&#8220; von Skl. T."},"content":{"rendered":"<p>Danke an den Sklaven T., der gern f\u00fcr mich die Feder schwingt. Was davon Realit\u00e4t war\/ist und was nicht, darf jeder sich selbst \u00fcberlegen.<br \/>\nIch wei\u00df ja nicht, wieviel Schikane man mir so zutraut \ud83d\ude09<br \/>\nDie, die mich kennen, vermutlich deutlich mehr, als die, die mich nicht live erlebt haben, wirke ich doch immer so nett und unschuldig, zuvorkommend und freundlich.<br \/>\nRechtschreibung und Kommasetzung sind leider nicht seine St\u00e4rken, daher musste ich den Text erst einmal einer groben Korrektur unterziehen. Wenn ich f\u00fcr jeden Fehler Schl\u00e4ge verteilen w\u00fcrde, w\u00e4re es vorbei mit dem Guten.<br \/>\nAber ich sage ja immer, jeder sollte tun, was er am besten kann.<br \/>\nUnd meine Schikanen aushalten kann der Skl. T ganz wunderbar!<br \/>\n.<\/p>\n<p>.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-2880 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/princesszuleika.de\/en\/teil-i-prinzessinnen-story-von-t-k\/img-20181108-wa0018\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/princesszuleika.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG-20181108-WA0018-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/princesszuleika.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG-20181108-WA0018-150x150.jpg 150w, https:\/\/princesszuleika.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG-20181108-WA0018-300x300.jpg 300w, https:\/\/princesszuleika.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG-20181108-WA0018-480x480.jpg 480w, https:\/\/princesszuleika.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG-20181108-WA0018-80x80.jpg 80w, https:\/\/princesszuleika.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG-20181108-WA0018-100x100.jpg 100w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/princesszuleika.de\/en\/teil-i-prinzessinnen-story-von-t-k\/img-20181108-wa0002\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/princesszuleika.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG-20181108-WA0002-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/princesszuleika.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG-20181108-WA0002-150x150.jpg 150w, https:\/\/princesszuleika.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG-20181108-WA0002-300x300.jpg 300w, https:\/\/princesszuleika.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG-20181108-WA0002-480x480.jpg 480w, https:\/\/princesszuleika.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG-20181108-WA0002-600x600.jpg 600w, https:\/\/princesszuleika.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG-20181108-WA0002-80x80.jpg 80w, https:\/\/princesszuleika.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/IMG-20181108-WA0002-100x100.jpg 100w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl>\n\t\t\t<br style='clear: both' \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p><strong>DER PACKESEL<\/strong><br \/>\n<strong>Wer nicht kommt zur rechten Zeit<\/strong><br \/>\n<strong>1. Teil der Prinzessinnenstory<\/strong><\/p>\n<p>Es war einer der regenreichen Tage, die reihenweise Pf\u00fctzen entstehen lie\u00dfen. Wer nicht aufpasste, landete schnell in solch einer.<br \/>\nSo auch Prinzessin. Normalerweise st\u00f6rte sie es nicht, mit nassen Stiefeln rumzulaufen, aber heute passte es ihr gar nicht.<br \/>\nPrinzessin war sehr aufgebracht, weil ihre Verabredung den viel zu spontanen Termin mit ihr nicht einhalten konnte. Im Hotel Savoy sollte die Begegnung stattfinden und Prinzessin hatte sich in stiller Vorfreude schon ausgemalt, welche Gemeinheiten sie mit ihrem Gegen\u00fcber veranstalten wollte. Dazu hatte sie f\u00fcr ihre Verh\u00e4ltnisse ein gro\u00dfes Equipment mitgebracht. Nun fiel das aus und es steigerte nicht gerade ihre Laune.<br \/>\nZum Gl\u00fcck wurden die Kosten f\u00fcr das Hotelzimmer schon \u00fcbernommen.<br \/>\nW\u00fctend ging Prinzessin mit einem Koffer voller Boshaftigkeiten ins Hotel hinein und steuerte den Fahrstuhl an.<br \/>\nSie dr\u00fcckte auf den Fahrstuhlknopf. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte sie ein R\u00e4uspern von einem jungen Mann, den sie offenbar in ihrem Zorn nicht wahrgenommen hat.<br \/>\nSie vernahm die Worte: &#8222;Da k\u00f6nnen Sie lange dr\u00fccken&#8230; der Fahrstuhl ist kaputt.\u201c Die Worte kamen fast entschuldigend, als sei er daf\u00fcr verantwortlich.<br \/>\nPrinzessin nahm ihn jetzt erst richtig wahr und musterte ihn von oben bis unten und sprach erbost: \u201eUnd jetzt soll ich meinen Koffer selbst hochtragen?<br \/>\nVielleicht k\u00f6nntest du&#8230;\u201c<br \/>\nUnd bevor der junge Mann widersprechen konnte, dr\u00fcckte Prinzessin ihm ihren Koffer in die Hand.<br \/>\n\u201eEine hervorragende Idee. Mein Zimmer befindet sich im 4. Stock. Zimmer 408. Hier ist die passende Schl\u00fcsselkarte dazu. Einfach den Koffer ins Zimmer stellen und wieder runterkommen. Ich warte hier unten und mache es mir inzwischen bequem.&#8220;<\/p>\n<p>Der Mann guckte nur verdutzt und war augenblicklich nicht in der Lage, Wiederworte zu t\u00e4tigen. \u201eAber&#8230;\u201c, kam der kl\u00e4glich Versuch seitens des auserkorenen Opfers.<br \/>\n\u201eZimmer 408!\u201c, schnitt Prinzessin ihm sofort das Wort ab. \u201eBis gleich&#8230; Ich hoffe, du beeilst dich!\u201c<br \/>\nKurz darauf begab sie sich zu den bequemen Loungesesseln im Foyer.<br \/>\nZwar irritiert, aber ohne Idee, aus der Lage hinauszukommen, bewegte sich der Mann nun zu den Treppen. Dort angekommen drehte er sich noch mal um und sah, wie ihn Prinzessin mit einer energischen Handbewegung aufforderte, sich zu bewegen. Wie von Zauberhand begann er, die Treppen zu besteigen. Alsbald kam er wieder und schlenderte auf Prinzessin zu. Diese l\u00e4chelte ihn an. \u201eAlles ordentlich abgestellt?\u201c Er nickte nur und wollte schon Protest anbringen. Bevor er nur ein Wort herausbringen konnte, kam die n\u00e4chste Anweisung: \u201ePrima&#8230; dann k\u00f6nnen wir ja den Rest holen. Etwas ist noch in meinem Auto geblieben.\u201c Prinzessin sprang auf und lief zum Auto, ohne sich weiter umzudrehen. Sie war sich ihrer Sache sehr sicher, wusste sie doch genau, er w\u00fcrde brav folgen. Prinzessin wusste, wie sie gewisse Leute um ihre Finger wickeln konnte. Und er folgte. Ohne es zu ahnen, hatte Prinzessin ihn bereits in ihren Bann gezogen. Sie hingegen dachte sich \u201eHoffentlich ist er ein brauchbarer Ersatz f\u00fcr mein Spielvorhaben. Mal sehen, wie weit ich mit ihn gehen kann.\u201c Ein diabolisches L\u00e4cheln zeichnete sich in Prinzessins Gesicht ab&#8230; was der arme nichtsahnende Mann nicht sehen konnte. Am Auto angekommen, holte Prinzessin ihre Taschen heraus, die noch ins Zimmer getragen werden mussten. Und es waren einige. St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck landete eine Tasche nach der anderen in den Armen des Packesels.<br \/>\nPrinzessin merkte, er wolle schon wieder irgendein Widerwort von sich bringen.<br \/>\nDoch dazu hatte sie keine Lust. Schwupp ging sie an ihm schnell vorbei und steuerte das Hotel wieder an.<br \/>\nEr musste sich vollgepackt beeilen, Schritt zu halten. &#8222;Nichts fallen lassen&#8220;, fl\u00f6tete Prinzessin noch und war schon im Hotel entschwunden. Als er fast durch den Eingang stolperte sa\u00df Prinzessin bereits gem\u00fctlich in ihrem auserkorenen Lieblingssessel und freute sich \u00fcber so viel Einsatz.<br \/>\n\u201eIch warte hier unten&#8230; den Weg kennst du ja bereits.\u201c Und weiter w\u00fcrdigte sie ihn keines Blickes mehr, weil sie sich bereits einigen ausgelegten Fachzeitschriften widmete. Dem Mann konnte man ansehen, dass er sich fragte, wo er da nur reingeraten ist. Aber irgendetwas sagte ihm auch, dass es sich nicht lohnte, sich mit dieser energischen Dame anzulegen. So nahm er den Weg wieder auf sich.<br \/>\nTats\u00e4chlich erledigte er auch diesen Job und war froh, nun offenbar fertig zu sein. Doch er ahnte nicht, was Prinzessin sich in der Zwischenzeit Neues ausgedacht hatte.<br \/>\nSuchend schaute er sich unten angekommen nach Prinzessin um. Sie sa\u00df nicht mehr auf ihrem ausgew\u00e4hlten Platz und war auch sonst nicht zu sehen. Da wurde er von einem Hotel Angestellten angesprochen:<br \/>\nDie junge Dame ist mit dem Fahrstuhl zum 4. Stock hochgefahren und wartet dort auf sie. \u201eWie bitte&#8230; der Fahrstuhl funktioniert wieder?\u201c<br \/>\n\u201eJaja, schon einige Zeit wieder\u201c, antwortete der Angesprochene.<br \/>\n\u201eDas gibt&#8217;s doch gar nicht&#8230;. und sie hat das gewusst und l\u00e4sst mich all das Gep\u00e4ck sch\u00f6n die Treppen hochtragen\u201c, jammerte der junge Mann. Entschlossen ging er zum Hotelfahrstuhl und fuhr hinauf zum 4. Stock, wo Prinzessin bereits auf ihn wartete und kicherte.<br \/>\n\u201eDa bist du ja endlich&#8230; Die Zimmerkarte bitte.\u201c<br \/>\nEr wollte schon wieder aufgebracht etwas sagen, aber Prinzessin lie\u00df ihm keine Chance. \u201eDie Karte&#8230;!\u201c Jetzt deutlich fordernder.<br \/>\nEr \u00fcberreichte ihr die Karte und sie \u00f6ffnete die T\u00fcr, um sich zu \u00fcberzeugen, dass alles gut abgestellt war.<br \/>\n\u201eWunderbar! Jetzt fehlt nur noch das Wichtigste, was nach oben gebracht werden muss!\u201c Sie stolzierte an ihm vorbei auf den Fahrstuhl zu. Er wollte schon in den Fahrstuhl mit einsteigen, in dem sich bereits ein Fahrgast befand, da stie\u00df ihn Prinzessin zur\u00fcck. \u201eDu nimmst die Treppen&#8230;!\u201c Und schon war die T\u00fcr zu.<br \/>\nVerdattert stand er da und konnte nicht begreifen, was grade passiert war. Erst lie\u00df sie ihn unn\u00f6tig die Treppen hochsteigen und dann durfte er den funktionierenden Fahrstuhl nicht mitbenutzen. Und dann dem\u00fctigte sie ihn auch noch vor anderen Leuten. Was machte sie mit ihm?<br \/>\nNoch gr\u00fcbelnd stieg er die Treppen hinab. Unten angekommen wartete Prinzessin an der untersten Treppenstufe auf ihn. \u201eNun kommen wir zum letzten, aber wichtigsten Punkt. Es muss nur noch eines hochgetragen werden, mein lieber Packesel\u201c, er\u00f6ffnet Prinzessin die Worte. \u201eAber der Fahrstuhl geht doch und das ganze Gep\u00e4ck ist auch bereits oben. Was soll denn&#8230;\u201c<br \/>\nLangsam d\u00e4mmerte es ihm.<br \/>\nPrinzessin grinste und zeigte mit stolzem Blick auf sich selbst.<br \/>\n\u201eGanz genau! Prinzessin m\u00f6chte jetzt hochgetragen werden. Oder willst du mir etwa sagen, dass du so ein Leichtgewicht wie mich nicht mit deinen starken Armen hochtragen kannst?\u201c \u201eAber doch, nat\u00fcrlich&#8230;\u201c, kam nur die perplexe Antwort. \u201eAlso dann&#8230;\u201c Und ehe er sich versah, schlang sie ihre Arme um seinen Hals und mit einem Klaps auf seinen Hintern gab sie ihm zu verstehen, dass Prinzessin nicht l\u00e4nger geneigt war zu warten.<br \/>\nEr wusste nicht wieso, aber wie von Zauberhand bewegte er sich treppaufw\u00e4rts. Prinzessin genoss derweil die angenehme Art, nach oben bef\u00f6rdert zu werden und erfreute sich an den verdutzten Blicken der vorbeilaufenden Hotelg\u00e4ste.<br \/>\n\u201eIch bin dir doch nicht etwa zu schwer\u201c, s\u00e4uselte Prinzessin ihm ins Ohr&#8230; \u201eDu keuschst ja schon ein wenig&#8230;\u201c<br \/>\n\u201eNein, nein&#8230;\u201c<br \/>\nWenn wir oben angekommen sind, darfst du mir helfen, mein Gep\u00e4ck auszupacken. Und ich verspreche dir, es sind einige stimulierende Sachen dabei, mit denen wir gemeinsam viel Spa\u00df haben werden.&#8220;<br \/>\nDer Blick, den ihm Prinzessin zuwarf, lie\u00df ihn schlucken und Prinzessin kicherte&#8230; Oben im 4. Stock angekommen, setzte er behutsam Prinzessin ab, die wiederum mit einem Fu\u00dftritt die Hotelzimmert\u00fcr schloss.<br \/>\nIhr Spiel konnte beginnen.<br \/>\nEnde 1.Teil<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/princesszuleika.de\/en\/kinky-szenen-teil-ii-der-packesel-von-skl-t\/\">FORTSETZUNG: TEIL II UND III gibt es ebenfalls im BLOG<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Danke an den Sklaven T., der gern f\u00fcr mich die Feder schwingt. Was davon Realit\u00e4t war\/ist und was nicht, darf jeder sich selbst \u00fcberlegen. 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