{"id":4127,"date":"2019-12-04T11:00:37","date_gmt":"2019-12-04T10:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/princesszuleika.de\/?p=4127"},"modified":"2021-05-09T02:20:00","modified_gmt":"2021-05-09T00:20:00","slug":"gedanken-und-empfehlung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/princesszuleika.de\/en\/gedanken-und-empfehlung\/","title":{"rendered":"Gedanken am Morgen und Projekt-Empfehlung"},"content":{"rendered":"<p>Picture above \/ Credits to Arlen Hogarth @lungless (Instagram)<\/p>\n<p>Ich hatte gerade ein Gespr\u00e4ch mit einem der Initiatoren von &#8222;<span style=\"color: #339966;\">B<\/span><span style=\"color: #993366;\">U<\/span><span style=\"color: #ffcc00;\">N<\/span><span style=\"color: #ff00ff;\">T<\/span><span style=\"color: #993366;\">_<\/span><span style=\"color: #ff6600;\">L<\/span><span style=\"color: #0000ff;\">I<\/span><span style=\"color: #cc99ff;\">E<\/span><span style=\"color: #800080;\">B<\/span><span style=\"color: #99cc00;\">E<\/span><span style=\"color: #ff0000;\">N<\/span>&#8220; aus der Schweiz und m\u00f6chte den Anlass nutzen, ein paar Gedanken mit euch zu teilen, vor allem mit denen unter euch, die noch in der Findungsphase sind.<br \/>\nLinks zum Projekt findet ihr im Anschluss.<\/p>\n<p>&#8230;<\/p>\n<p>Als ich Jugendliche war, war ich verliebt in 2 Jungs. Der eine hatte bereits eine Freundin, der andere nicht.<br \/>\n&#8222;Du musst dich entscheiden&#8220;, wurde mir damals von meiner besten Freundin gesagt.<br \/>\nAlso entschied ich mich. F\u00fcr den ohne Freundin. Klar, der andere war &#8222;vergeben&#8220; und demnach f\u00fcr mich eh nicht zu erreichen. Au\u00dferdem w\u00e4re es unfair dem M\u00e4dchen gegen\u00fcber, mich in deren Beziehung zu quetschen. Dachte ich. 2 Wochen sp\u00e4ter entschied ich mich um. Und der Junge mit der Freundin entschied sich ebenfalls um. Gegen seine Freundin. F\u00fcr mich.<br \/>\nAus dem kindlichen &#8222;Ja, Nein, Vielleicht&#8220;-Entscheidungsspiel wurde ein &#8222;Ja&#8220; f\u00fcr uns und ein &#8222;Nein&#8220; gegen die anderen.<br \/>\nEs f\u00fchlte sich komisch an.<br \/>\nWir sprachen dar\u00fcber. Und wider Erwarten reagierte er nicht wie alle anderen im damaligen Freundeskreis mit den \u00fcblichen mononormativen Floskeln, sondern sagte &#8222;Wei\u00dft du, eigentlich h\u00e4tten wir uns nicht trennen m\u00fcssen, um zusammen zu sein. Eine Beziehung zu viert w\u00e4r doch cool gewesen.&#8220;<br \/>\nIch dachte kurz dr\u00fcber nach, lachte dann und sagte &#8222;Als ob sowas ginge&#8230; aber ja&#8230; eigentlich w\u00e4re das optimal gewesen.&#8220;<br \/>\nWir haben diese Gedanken dann schnell wieder beiseite geschoben, denn f\u00fcr das, was wir damals schon f\u00fchlten, gab es keine Worte, es war einfach komisch und niemand konnte uns verstehen. Ich selbst konnte es damals noch nicht greifen. Und jeder, mit dem ich sprach, redete es mir wieder aus. Entscheiden sollte ich mich. Und aufh\u00f6ren, rumzuspinnen.<br \/>\nJahre sp\u00e4ter traf ich meinen damaligen Freund auf einer Party wieder. Es kribbelte, die alte Jugendliebe bl\u00fchte kurzfristig wieder auf und wir konnten nicht widerstehen. Im Nachhinein erfuhr ich, dass er zu dem Zeitpunkt neu vergeben war. Ich f\u00fchlte mich schlecht. Er sich nicht. &#8222;Als w\u00fcrde ich es mein Leben lang mit nur einer Frau aushalten, du kennst mich doch!&#8220;<br \/>\nIch wei\u00df, dass er mittlerweile verheiratet ist und den Schein wahrt. Man muss sich also doch entscheiden. Notfalls f\u00fcr das Verheimlichen.<\/p>\n<p>Als ich \u00e4lter wurde und die ersten Schritte im Bereich BDSM zu gehen versuchte, lernte ich schnell, dass das kein &#8222;Rumspinnen&#8220; ist und es mehr gibt als vordergr\u00fcndig monogame Beziehungen und das damit (in meiner Erfahrungswelt) so oft einhergehende Fremdgehen, dass Vanillasex nur eine Variante von Vielen ist und dass da mehr m\u00f6glich war als &#8222;sich entscheiden&#8220; und auf die H\u00e4lfte verzichten oder eben l\u00fcgen m\u00fcssen.<br \/>\nUnd ich lernte, dass es Worte gibt f\u00fcr das, was ich suchte, f\u00fcr das, was ich f\u00fchlte und dass es Menschen gibt, die genauso sind wie ich.<br \/>\nIch f\u00fchlte mich oft jedoch auch innerhalb der einzelnen Szenen fehl am Platz und als ich dann auch noch im gewerblichen Bereich Fu\u00df fasste, war das Chaos perfekt.<br \/>\nIch traf auf dominante M\u00e4nner, denen ich zu dominant war und auf devote M\u00e4nner, die mir die Ohren vollheulten, wie schwer es sei, eine dominante Frau zu finden und mich mit ihrem Selbstmitleid und ihren Anforderungen an die &#8222;perfekte dominante Frau&#8220; schnell verjagten.<br \/>\nIch traf auf Lesben, die mir sagten, ich soll die M\u00e4nnerwelt endlich hinter mir lassen und ich traf auf toxisch maskuline M\u00e4nner, die mir sagten, sie w\u00fcssten genau, was &#8222;eine Frau wie ich&#8220; br\u00e4uchte.<br \/>\nIch traf auf klassische Dominas, denen ich zu verspielt und kinky war und selbsternannte Pseudo-Sklaven, die nicht verstehen konnten, wieso ich <a href=\"https:\/\/princesszuleika.de\/en\/gedanken-zum-thema-sicherheit-im-bdsm-kontext\/\">aktiven Konsens<\/a> und Einvernehmlichkeit forderte, weil sie als &#8222;Sklave&#8220; doch gar kein Mitspracherecht h\u00e4tten und die nicht verstanden, welche ernsthaften Konsequenzen das Wort &#8222;tabulos&#8220; in einer Session tats\u00e4chlich f\u00fcr sie haben k\u00f6nnte.<br \/>\nIch traf auf Menschen, die mich kritisierten, weil ich so offen und direkt kommunizierte und auf Frauen, die ihren Mann beiseite zogen, wenn ich einen Raum betrat, da ich in ihrer Welt eine Gefahr f\u00fcr sie darstellte.<br \/>\nIch traf auf Menschen, die in hierarchiefreien offenen Beziehungen lebten, die die H\u00e4nde \u00fcberm Kopf zusammen schlugen, wenn ich von den &#8222;Machtstrukturen&#8220; in meinen BDSM-Beziehungen erz\u00e4hlte und ich wurde von alteingesessenen SM\u00b4lern ausgelacht, wenn ich von <a href=\"https:\/\/www.beziehungsweise-magazin.de\/ratgeber\/partnerschaft-beziehung\/beziehungsanarchie-weil-liebe-keine-begrenzte-ressource-ist\/\">beziehungsanarchistischen<\/a> Vorstellungen sprach.<br \/>\nAaargh!<br \/>\nWie ich es machte, machte ich es falsch. Dachte ich.<br \/>\nIch versuchte mich selbst zu finden, analysierte und definierte rauf und runter, las mir stundenlang queere Lexika durch (wunderbar zur Orientierung und um zu begreifen, wie unfassbar gro\u00df die Vielfalt tats\u00e4chlich ist, just google it und befreie dich aus deiner selbstverschuldeten Unm\u00fcndigkeit, Beispiel: <a href=\"https:\/\/queer-lexikon.net\/category\/queer-lexikon\/glossar\/\">https:\/\/queer-lexikon.net<\/a>\u00a0oder <a href=\"https:\/\/du-bist-du.ch\/infopool\/lexikon\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/du-bist-du.ch\/infopool\/lexikon\/<\/a>), identifizierte mich kurzfristig mit etwas und l\u00f6ste mich dann wieder davon. Panromantisch, grey asexuell, bisexuell, kinky, poly&#8230; ja was wei\u00df denn ich! Einiges konnte ich konsequent ausschlie\u00dfen, anderes war abh\u00e4ngig vom Gegen\u00fcber, wieder anderes kam in Phasen oder \u00e4nderte sich in seiner Intensit\u00e4t immer mal wieder. Ein stetiger Prozess.<\/p>\n<p>Nun, viele Jahre nachdem ich bewusst begann, meine Identit\u00e4t, meine Sexualit\u00e4t, meine W\u00fcnsche und Sehns\u00fcchte zu erforschen, habe ich auf die ein oder andere Frage endlich eine Antwort gefunden. Vor allem aber wei\u00df ich, dass nichts von all dem an mir &#8222;falsch&#8220; ist. Etwas verwirrend und ambivalent, ja. Kinky, queer und nicht der Norm entsprechend, ja. Aber nicht falsch.<br \/>\nUnd als <a href=\"https:\/\/princesszuleika.de\/en\/about\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&#8222;kinky Princess Zuleika&#8220;<\/a> konnte ich zumindest eine kleine Facette meiner unfassbar vielf\u00e4ltigen Pers\u00f6nlichkeit f\u00fcr mich relativ klar definieren und in einem Rahmen ausleben, der sich f\u00fcr mich gut anf\u00fchlte. Na, immerhin \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Die Lernprozesse gehen jedoch weiter, Beziehungen kommen und gehen, Entscheidungen m\u00fcssen getroffen werden und Ent-T\u00e4uschungen tun weh, helfen mir jedoch immer wieder dabei, zu entscheiden, was ich wirklich will und vor allem, was ich nicht will.<br \/>\nIch befinde mich mittlerweile in der Position, anderen in gewissen Rahmen bei ihrer Selbstfindung und auch dem Ausleben verschiedenster Neigungen helfen zu k\u00f6nnen. Dabei entwickle ich mich auch stetig selbst. Mein Anspruch ist es, Aufkl\u00e4rung und Kommunikation zu f\u00f6rdern, statt Klischees und Vorurteile aufrecht zu halten.<br \/>\nEin Grund, warum ich mich nie mit dem Bild der &#8222;klassisch dominanten Herrin&#8220; identifizieren konnte, da dabei f\u00fcr mich pers\u00f6nlich zu viel von mir selbst verloren gehen w\u00fcrde, es f\u00fcr mich keinen Reiz hat und ich mich auf Dauer nicht wohl f\u00fchlen w\u00fcrde, w\u00fcrde ich diese Rolle tats\u00e4chlich konsequent ausf\u00fchren.<\/p>\n<p>(Ich spreche wie immer in meinem Blog lediglich von mir pers\u00f6nlich, jeder muss letzten Endes f\u00fcr sich selbst entscheiden, was er aus welchem Grund wie leben m\u00f6chte. Ich m\u00f6chte einen kritischen und reflektierten Umgang mit sich selbst und der eigenen Sexualit\u00e4t f\u00f6rdern und denke, alles ist ok, solange es einvernehmlich und im besten Fall auch (selbst)bewusst und reflektiert geschieht. Man sollte meiner Meinung nach verschiedene Optionen zumindest betrachtet haben und kennen, bevor man sich entscheidet, welchen Weg man einschreitet. Und es sollte einem klar sein, dass man IMMER die Wahl hat, auch wenn das Au\u00dfen einem vorzugeben versucht, &#8222;es ginge nicht anders, weil es eben so ist und schon immer so war&#8220;.)<br \/>\nDas, was ich in meinen eigenen zahlreichen Lernprozessen gelernt habe, m\u00f6chte ich an andere weiter geben in Form von Coachings von Paaren und Einzelpersonen, Sessions im gesch\u00fctzten Rahmen und auch mit mit meiner Arbeit, Interviews und Blogbeitr\u00e4gen, in denen sich die ein oder andere Person wiederfinden kann. Und ich merke, dass all das, was ich in meiner Jugend und auch danach selbst erlebt habe, immer noch stattfindet. Die Verunsicherung, die Suche nach dem, was &#8222;richtig&#8220; ist, die Beziehungs- und Identit\u00e4tskrisen, die Vorurteile und Ablehnung und auch oftmals Gewalt, mit der man konfrontiert wird.<br \/>\nWer unaufgekl\u00e4rt, unsicher, unerfahren ist, ger\u00e4t schnell an Menschen, die dies ausnutzen, die Grenzen \u00fcberschreiten und nicht konsensuelle Handlungen geschehen gerade im BDSM-Bereich sehr schnell.<br \/>\nMenschen, die dem queeren, alternativen Spektrum angeh\u00f6ren, leiden au\u00dferdem oft unter dem, was das Umfeld ihnen suggeriert und\u00a0sind st\u00e4ndig mit der Engstirnigkeit und Vorurteilen der Gesellschaft konfrontiert. Die Medien, Pornoindustrie, 50 SoG und klischeebehaftete massentaugliche Reportagen tun dann ihr \u00dcbriges, um ein verzerrtes und unrealistisches Bild in den K\u00f6pfen der Leute zu hinterlassen.<\/p>\n<p>Es gibt f\u00fcr jemanden, der au\u00dferhalb der Norm denkt, f\u00fchlt, lebt kaum etwas Sch\u00f6neres, als sich endlich mit jemandem austauschen zu k\u00f6nnen, der versteht, bereichernden Input gibt und einem offen begegnet.<br \/>\nEin Austausch in Safe Spaces kann Wunder bewirken und zu echten Aha-Effekten f\u00fchren.<\/p>\n<p>Wieso ich euch das nun erz\u00e4hle?<br \/>\nWeil es mir wichtig ist, dass meine Leser und meine G\u00e4ste verstehen, dass all das auch f\u00fcr mich nicht von Vornherein so klar und einfach in der Umsetzung war, wie es mittlerweile aussieht. Viele fragen mich, wie sie es schaffen k\u00f6nnen, sich von den gefestigten Mustern zu l\u00f6sen, wie sie mit ihrem Gegen\u00fcber oder in ihrer Partnerschaft offen reden k\u00f6nnen.\u00a0Ich h\u00f6re von den \u00c4ngsten und von den bef\u00fcrchteten Konsequenzen, die ein Outing oder ein offenes Gespr\u00e4ch mit sich bringen w\u00fcrde.<br \/>\nManche sind der festen \u00dcberzeugung, sie &#8222;h\u00e4tten keine Wahl&#8220; und wieder andere glauben, dass sie die einzige Person in ihrem Umfeld sind, die auch nur ann\u00e4hernd solche Gedanken haben und dass sie mit niemandem dar\u00fcber reden k\u00f6nnten.<br \/>\nUnd manche denken wohl, ich h\u00e4tte es da leichter, bei mir sei das alles ganz anders. Dass ich mehrere (un)freiwillige Outings an Universit\u00e4t oder im famili\u00e4ren Umfeld hatte, immer wieder sehr entt\u00e4uschende Erfahrungen mache, mehrere Beziehungen bzw. Beziehungsversuche in die Br\u00fcche gingen aufgrund meiner Philosophie und auch aufgrund meines Jobs, den ich auch nie f\u00fcr die Liebe aufgeben wollte&#8230; Dass ich genauso wie jeder andere immer wieder Entscheidungen treffen muss. Das und so viele andere Stationen meines bisherigen Lebens, die ich \u00fcberwinden musste, um da zu sein, wo ich nun bin, scheinen viele nicht zu ahnen.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte euch hiermit ermutigen, euren Weg zu gehen, auch wenn die ersten Schritte vielleicht weh tun, un\u00fcberwindbar erscheinen und ihr Angst vor dem habt, was kommen kann, wenn ihr einen Weg geht, der in eurem Umfeld vielleicht nicht als &#8222;normal&#8220; gilt. Ihr werdet vielleicht auf Anfeindungen sto\u00dfen, es werden sich Leute abwenden und andere werden sich zu euch gesellen. Ihr werdet vielleicht denken, ihr verliert etwas, aber werdet ihr nicht vielleicht auch etwas gewinnen, das euch auf lange Sicht vielleicht deutlich mehr bereichert?<br \/>\nSteht zu euch, glaubt an euch und seid es euch wert, authentisch zu leben und sucht euch Menschen, mit denen ihr euch verbunden f\u00fchlen k\u00f6nnt, die bereit sind, mit euch zu lernen, zu wachsen und zu sein.<\/p>\n<p>Wie gesagt, habe ich heute morgen (ja, tats\u00e4chlich bin ich ausnahmsweise vor 13h mal fit) mit einem der Initiatoren von <a href=\"https:\/\/www.buntlieben.ch\/projekt\/\">&#8222;<span style=\"color: #339966;\">B<\/span><span style=\"color: #993366;\">U<\/span><span style=\"color: #ffcc00;\">N<\/span><span style=\"color: #ff00ff;\">T_<\/span><span style=\"color: #ff6600;\">L<\/span><span style=\"color: #0000ff;\">I<\/span><span style=\"color: #cc99ff;\">E<\/span><span style=\"color: #800080;\">B<\/span><span style=\"color: #99cc00;\">E<\/span><span style=\"color: #ff0000;\">N<\/span>&#8222;<\/a> aus Bern gesprochen und m\u00f6chte im Anschluss an meine morgendlichen Gedanken kurz auf das Projekt hinweisen, das momentan weiter im Ausbau ist, nachdem erste Anl\u00e4ufe auf viel positiven Zuspruch stie\u00dfen.<br \/>\nDie Menschen, die <a href=\"https:\/\/www.buntlieben.ch\/projekt\/\">&#8222;<span style=\"color: #339966;\">B<\/span><span style=\"color: #993366;\">U<\/span><span style=\"color: #ffcc00;\">N<\/span><span style=\"color: #ff00ff;\">T_<\/span><span style=\"color: #ff6600;\">L<\/span><span style=\"color: #0000ff;\">I<\/span><span style=\"color: #cc99ff;\">E<\/span><span style=\"color: #800080;\">B<\/span><span style=\"color: #99cc00;\">E<\/span><span style=\"color: #ff0000;\">N<\/span>&#8222;<\/a> ins Leben gerufen haben, m\u00f6chten \u00fcber die Diversit\u00e4t von Liebes- und Beziehungsformen aufkl\u00e4ren, gegenseitigen Austausch f\u00f6rdern und mit Geschichten einen Einblick in verschiedene romantische und sexuelle Identit\u00e4ten geben.<br \/>\nIch finde diesen Ansatz super und freue mich, wenn ich mitwirken kann.<br \/>\nBis dahin, h\u00f6rt gern mal in die Podcasts rein oder schaut euch den Instagram Account an und unterst\u00fctzt die Community mit einem Like.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/bunt_lieben\/\">&#8222;<span style=\"color: #339966;\">B<\/span><span style=\"color: #993366;\">U<\/span><span style=\"color: #ffcc00;\">N<\/span><span style=\"color: #ff00ff;\">T_<\/span><span style=\"color: #ff6600;\">L<\/span><span style=\"color: #0000ff;\">I<\/span><span style=\"color: #cc99ff;\">E<\/span><span style=\"color: #800080;\">B<\/span><span style=\"color: #99cc00;\">E<\/span><span style=\"color: #ff0000;\">N<\/span>&#8220; <\/a><\/strong><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/bunt_lieben\/\">INSTAGRAM<\/a><\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.buntlieben.ch\/projekt\/\">&#8222;<span style=\"color: #339966;\">B<\/span><span style=\"color: #993366;\">U<\/span><span style=\"color: #ffcc00;\">N<\/span><span style=\"color: #ff00ff;\">T_<\/span><span style=\"color: #ff6600;\">L<\/span><span style=\"color: #0000ff;\">I<\/span><span style=\"color: #cc99ff;\">E<\/span><span style=\"color: #800080;\">B<\/span><span style=\"color: #99cc00;\">E<\/span><span style=\"color: #ff0000;\">N<\/span>&#8222;<\/a><\/strong> <a href=\"https:\/\/www.buntlieben.ch\/projekt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WEBSITE<\/a><\/p>\n<p>Falls ihr zu der Generation U35 geh\u00f6rt und euch mit Gleichgesinnten austauschen m\u00f6chtet,<br \/>\nist eventuell der Besuch eines Stammtischs etwas f\u00fcr euch.<\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><a style=\"color: #993366;\" href=\"https:\/\/sites.google.com\/view\/farbenspiel\/startseite\">Stammtisch FARBENSPIEL Bern<\/a><\/span><\/p>\n<p><a style=\"color: #993366;\" href=\"https:\/\/jugendstamm-basel.ch\">Jugendstammtisch Basel<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #993366;\"><a style=\"color: #993366;\" href=\"https:\/\/ig-bdsm.ch\/links\/#stammtische-und-treffen-schweiz\">LISTE WEITERER STAMMTISCHE UND TREFFEN IN CH<\/a><\/span><\/p>\n<p>Danke f\u00fcr eure Aufmerksamkeit.<br \/>\nStay kinky!<br \/>\nZuleika<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Picture above \/ Credits to Arlen Hogarth @lungless (Instagram) Ich hatte gerade ein Gespr\u00e4ch mit einem der Initiatoren von &#8222;BUNT_LIEBEN&#8220; aus der Schweiz und m\u00f6chte den Anlass nutzen, ein paar Gedanken mit euch zu teilen, vor allem mit denen unter euch, die noch in der Findungsphase sind. 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