FLR – Szenen aus dem Alltag – DVD Abend

by | Jun 12, 2023 | Allgemein, FLR, Kopfkino | 2 comments

FLR – Szenen aus dem Alltag – DVD Abend

by | Jun 12, 2023 | Allgemein, FLR, Kopfkino | 2 comments

Aktualisierung Juni 2023
Diesen Beitrag gibt es nun wieder als Audio Datei (Siehe oben!)

ENJOY! ūüôā

Erschöpft lasse ich mich aufs Bett fallen.
„Meine F√ľ√üe tun so weh…“, st√∂hne ich und versuche, mit dem einen Fu√ü den Schuh vom anderen Fu√ü zu entfernen, w√§hrend ich gleichzeitig mein Oberteil im Liegen ausziehe und dabei mal wieder akrobatische H√∂chstleistungen vollbringe.
„Ich hab Hunger.“
Ich werfe mein Oberteil in Richtung W√§schekorb. Nat√ľrlich f√§llt es daneben.
„Ich muss duschen. Bin m√ľde. Ich brauch erst einen Kaffee. Haben wir Tiramisu? Jetzt hilf mir doch mal!“
Keine Reaktion.
„Du sollst mir helfen, verdammt!“
Vorsichtig verlässt er die Ecke des Zimmers und kommt aufs Bett zu. Auf dem Weg dorthin hebt er das Shirt auf und wirft es in den Wäschekorb.
„Tut mir leid, Prinzessin. Ich wei√ü nicht, was genau ich zuerst tun soll. M√∂chtest du einen Kaffee, Tiramisu, was anderes essen oder erstmal duschen?“
In seiner Stimme schwingt Unsicherheit mit. Mich am√ľsiert das. „Jetzt fang halt mal mit irgendwas davon an! Sobald ich fertig bin mit duschen, bringst du mir was zu essen und dann will ich was Entspanntes machen. Such uns einen Film raus! Aber bitte nicht so einen, bei dem du wieder einschl√§fst.“
Ich springe auf, l√§chle ihn an und verschwinde mit einem „ich freu mich drauf!“ ins Bad.

„Danke f√ľrs Kochen, mein Lieber. Hast du den Film rausgesucht?“
„Ich muss nur noch auf Play dr√ľcken.“
„Leg dir vorher deine Fesseln an.“
Er schnallt sich die Ledermanchetten um die Hand- und Fu√ügelenke. Ich greife in die Schublade im Nachtschrank, ziehe eine Maske mit geschlossenen Augen heraus und einen Knebel. Ich werfe ihm beides zu. „Anziehen!“
Ich fixiere seine Beine aneinander und ziehe 2 Ketten unter der Matratze hervor, an die ich seine Hände fixiere.
„Jetzt kannst du auf Play dr√ľcken.“
Er tastet mit seinen Fingern am Bettrand neben sich entlang, bis er die Fernbedienung zu fassen bekommt und startet den Film.
Ich kuschel mich an ihn. Er will seinen Arm um mich legen, die Kette hindert ihn daran. Brav legt er seine H√§nde zur√ľck.
Blind, wehrlos und geknebelt liegt er neben mir. Ich schaue Film. Zwischendurch frage ich mich, ob er dem Film √ľberhaupt im Ansatz folgen kann, ganz ohne etwas zu sehen.
Außerdem frage ich mich, ob er vielleicht wieder einfach einschläft.
Das werde ich zu verhindern wissen.
Ich greife mit meiner Hand unter sein Shirt. Meine Finger umkreisen seine Nippel. Meine Hand wandert seinen K√∂rper entlang, bis sie in seinem Schritt landet und den KG fest umgreift. Heute st√∂rt mich das Teil. Also weg damit. Ich √∂ffne das Schloss und sofort richtet sich der Schwanz auf und mir streckt sich pure Geilheit entgegen. Ich packe ihn an der Taille und wandere mit meinen Lippen an seinem Oberk√∂rper entlang. Meine Zunge spielt mit seinen Nippeln, meine Z√§hne bohren sich in seine Haut. Mit etwas √Ėl beginne ich, seinen Schwanz zu massieren. „Wage dich nicht, zu kommen!“
Seine Hände krallen sich in die Bettdecke, er schnappt nach Luft.
Der Knebel hindert ihn daran, tief einzuatmen, was mich gleich auf eine Idee bringt. „Atme, solange du kannst!“
Ich ändere meine Position, setzt mich auf sein Gesicht und massiere seinen Schwanz langsam weiter, während ich ihm die Luft nehme und seinen Kopf fest zwischen meine Beine klemme.
Mein Blick fällt auf den Fernseher.
„Verdammt, wegen dir habe ich alles bisher verpasst!“
Ich gebe ihm eine Ohrfeige, klettere vom Bett und hole mein Stromger√§t aus dem Schrank. Seinen harten Schwanz umwickel ich mit Schlaufen, die Nippel werden mit festen Klammern verziert. Ich drehe den Strom langsam auf. Ein Zucken f√§hrt durch seinen K√∂rper. Ich finde es geil, wenn er f√ľr mich leidet und unter mir zuckt.
Ich drehe den Strom höher und höher und genieße es, wie er sich vor Schmerz zu winden versucht und die Fesseln ihn daran hindern.
Ich lege mich zur√ľck in seinen Arm, bei√üe ihm in den Hals und fl√ľstere ihm ins Ohr „Jetzt lass uns weiter Film schauen! Und wehe, du schl√§fst ein!“

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BLOG KATEGORIE KINKY SZENEN AUS DEM ALLTAG / FLR-FEMALE LED RELATIONSHIP

2 Comments

  1. Respekt f√ľr die wundervolle vermutlich sehr wahre Geschichte

    Reply
    • Danke ūüôā
      Ja, tatsächlich versuche ich (meist :D) weitestgehend bei der Wahrheit zu bleiben. Lediglich verzichte ich auf zu intime Details oder anonymisiere Namen oder Orte.

      Reply

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