kinky Princess
kinky Princess Zuleikas Wishlist Stuff I like

Opening time

  • Monday 8.00 - 18.00
  • Tuesday 8.00 - 18.00
  • Wednesday 8.00 - 18.00
  • Thursday 8.00 - 18.00
  • Friday 8.00 - 18.00
  • Saturday 9.00 - 15.00
  • Sunday Closed Day


Book Online

* Please Fill Required Fields *
Enter map embed code here ...
Creative Studio 99, New York Avenue, New York, USA 10000
Phone: (+1) 555-500-9898
Fax: (+1) 555-555-9797
Email: info@haircut.domain
Web: www.haircut.com

FLR – Szenen aus dem Alltag – DVD Abend

Home / Allgemein / FLR – Szenen aus dem Alltag – DVD Abend

FLR – Szenen aus dem Alltag – DVD Abend

Allgemein, FLR, Kopfkino / 10. Oktober 2018 / 2 Comments

Erschöpft lasse ich mich aufs Bett fallen.
“Meine Füße tun so weh…”, stöhne ich und versuche, mit dem einen Fuß den Schuh vom anderen Fuß zu entfernen, während ich gleichzeitig mein Oberteil im Liegen ausziehe und dabei mal wieder akrobatische Höchstleistungen vollbringe.
“Ich hab Hunger.”
Ich werfe mein Oberteil in Richtung Wäschekorb. Natürlich fällt es daneben.
“Ich muss duschen. Bin müde. Ich brauch erst einen Kaffee. Haben wir Tiramisu? Jetzt hilf mir doch mal!”
Keine Reaktion.
“Du sollst mir helfen, verdammt!”
Vorsichtig verlässt er die Ecke des Zimmers und kommt aufs Bett zu. Auf dem Weg dorthin hebt er das Shirt auf und wirft es in den Wäschekorb.
“Tut mir leid, Prinzessin. Ich weiß nicht, was genau ich zuerst tun soll. Möchtest du einen Kaffee, Tiramisu, was anderes essen oder erstmal duschen?”
In seiner Stimme schwingt Unsicherheit mit. Mich amüsiert das. “Jetzt fang halt mal mit irgendwas davon an! Sobald ich fertig bin mit duschen, bringst du mir was zu essen und dann will ich was Entspanntes machen. Such uns einen Film raus! Aber bitte nicht so einen, bei dem du wieder einschläfst.”
Ich springe auf, lächle ihn an und verschwinde mit einem “ich freu mich drauf!” ins Bad.

“Danke fürs Kochen, mein Lieber. Hast du den Film rausgesucht?”
“Ich muss nur noch auf Play drücken.”
“Leg dir vorher deine Fesseln an.”
Er schnallt sich die Ledermanchetten um die Hand- und Fußgelenke. Ich greife in die Schublade im Nachtschrank, ziehe eine Maske mit geschlossenen Augen heraus und einen Knebel. Ich werfe ihm beides zu. “Anziehen!”
Ich fixiere seine Beine aneinander und ziehe 2 Ketten unter der Matratze hervor, an die ich seine Hände fixiere.
“Jetzt kannst du auf Play drücken.”
Er tastet mit seinen Fingern am Bettrand neben sich entlang, bis er die Fernbedienung zu fassen bekommt und startet den Film.
Ich kuschel mich an ihn. Er will seinen Arm um mich legen, die Kette hindert ihn daran. Brav legt er seine Hände zurück.
Blind, wehrlos und geknebelt liegt er neben mir. Ich schaue Film. Zwischendurch frage ich mich, ob er dem Film überhaupt im Ansatz folgen kann, ganz ohne etwas zu sehen.
Außerdem frage ich mich, ob er vielleicht wieder einfach einschläft.
Das werde ich zu verhindern wissen.
Ich greife mit meiner Hand unter sein Shirt. Meine Finger umkreisen seine Nippel. Meine Hand wandert seinen Körper entlang, bis sie in seinem Schritt landet und den KG fest umgreift. Heute stört mich das Teil. Also weg damit. Ich öffne das Schloss und sofort richtet sich der Schwanz auf und mir streckt sich pure Geilheit entgegen. Ich packe ihn an der Taille und wandere mit meinen Lippen an seinem Oberkörper entlang. Meine Zunge spielt mit seinen Nippeln, meine Zähne bohren sich in seine Haut. Mit etwas Öl beginne ich, seinen Schwanz zu massieren. “Wage dich nicht, zu kommen!”
Seine Hände krallen sich in die Bettdecke, er schnappt nach Luft.
Der Knebel hindert ihn daran, tief einzuatmen, was mich gleich auf eine Idee bringt. “Atme, solange du kannst!”
Ich ändere meine Position, setzt mich auf sein Gesicht und massiere seinen Schwanz langsam weiter, während ich ihm die Luft nehme und seinen Kopf fest zwischen meine Beine klemme.
Mein Blick fällt auf den Fernseher.
“Verdammt, wegen dir habe ich alles bisher verpasst!”
Ich gebe ihm eine Ohrfeige, klettere vom Bett und hole mein Stromgerät aus dem Schrank. Seinen harten Schwanz umwickel ich mit Schlaufen, die Nippel werden mit festen Klammern verziert. Ich drehe den Strom langsam auf. Ein Zucken fährt durch seinen Körper. Ich finde es geil, wenn er für mich leidet und unter mir zuckt.
Ich drehe den Strom höher und höher und genieße es, wie er sich vor Schmerz zu winden versucht und die Fesseln ihn daran hindern.
Ich lege mich zurück in seinen Arm, beiße ihm in den Hals und flüstere ihm ins Ohr “Jetzt lass uns weiter Film schauen! Und wehe, du schläfst ein!”

2 Comments
  • Sven | Oktober 11, 2018 | Antworten

    Respekt für die wundervolle vermutlich sehr wahre Geschichte

    • admin | Oktober 11, 2018 | Antworten

      Danke 🙂
      Ja, tatsächlich versuche ich (meist :D) weitestgehend bei der Wahrheit zu bleiben. Lediglich verzichte ich auf zu intime Details oder anonymisiere Namen oder Orte.

Leave a reply

What is 3 + 5?

*

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere