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FAQs

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FAQs - Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Bizarrlady?

Eine eindeutig festgelegte Definition gibt es nicht, da das Spektrum des Dienstleistungsangebots letztendlich immer der eigenen Entscheidung der einzelnen Dame unterliegt.
Im weitesten Sinne versteht man unter einer Fetisch- oder Bizarrlady, eine Dame, die im bizarr-erotischen BDSM- / Fetischbereich tätig ist. Dies ist z. B. als Fetischescort oder in einem Studio möglich.
Im Gegensatz zur klassischen oftmals unnahbaren Domina ist eine Bizarrlady oftmals “berührbar”, legt weniger Wert auf die klassische Distanz und switcht gegebenenfalls auch, das bedeutet, sie bietet ggf. sowohl aktive als auch passive Spielarten an.

Ich persönlich bezeichne mich als Fetisch- bzw. Bizarrlady oder als Sexworkerin, da ich Fetische und BDSM in verschiedensten Varianten auslebe und bizarre Wechselspiele und kinky Momente genieße. Fetischismus ist mein Lifestyle, ich lebe und liebe ihn. Ich arbeite gern mit Sexualität, Erregung und Sinnlichkeit. Unter ABOUT kannst du mehr zu meiner Philosophie lesen.

Ich bin privat Switcherin, war unter anderem lange z. B. auch als Shibari-Model aktiv, fühle mich aber im Studio- und Escortbereich in der aktiven und v.a. sadistisch angehauchten Position am wohlsten. Ich erzwinge nichts, spiele nichts und verzichte auf Pseudo-Autorität und erzwungenen Befehlston.
GV schließe ich in meinen bizarren Sessions aus! Ich nehme mir, was ich will und gebe dir, was du meiner Ansicht nach verdienst. Ich agiere authentisch und individuell. Leidenschaft und echter Fetischismus sind mir wichtiger als das Abarbeiten irgendwelcher Klischees. Ich lasse mich gern fordern, inspirieren und mag es, verschiedene Facetten heraus zu kitzeln 😉

Thema "Berührbarkeit"

“Anfassbare” oder “berührbare” Dominanz bedeutet in erster Linie lediglich, dass du keine Armlänge Abstand von mir halten musst, dass ich nahbar bin und Körperkontakt nicht von vornherein verbiete. Im Gegenteil. Unmittelbare Körpererfahrung und intensives Fühlen sind mir wichtig. Massagen verschiedenster Art, sanfte Berührungen und gegenseitiges Einölen v.a. in Latex genieße ich.
Ok ist, was sich ergibt und womit sich alle Beteiligte wohl fühlen.
Ich signalisiere dir sehr deutlich, was für mich ok ist und was nicht und ich erwarte, dass du dich dementsprechend verhältst.

Auf ungefragtes Anpacken und Betatschen, das aufdringliche Verlangen von GV oder OV oder generell unverschämtes, forderndes Verhalten reagiere ich allergisch.
Höflichkeit und Respekt stehen an erster Stelle. Egal ob im gewerblichen oder privaten Bereich. Geld ändert nichts an meiner Einstellung.

“Nahbarkeit” impliziert außerdem, dass ich meinem Gegenüber gern auch abseits der körperlichen Ebene nahe bin. Ich nehme mir Zeit für die Bedürfnisse meines Gegenübers, genieße intensive und intime Momente und lege Wert auf eine Vertrauensbasis, auf der aufbauend sehr vieles möglich ist.

BDSM - Definition, Erläuterungen & Beispiele

BDSM ist ein Akronym und die Buchstaben stehen für

B & D Bondage & Disziplin
D & S Dominance & Submission
S & M Sadism & Masochism

Allein hier wird deutlich, dass BDSM verschiedene Aspekte zusammenfasst, die sich individuell überschneiden, aber auch getrennt voneinander existieren können und in ihrer Ausprägung, Intensität und Art der konkreten Umsetzung von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausfallen können.

Ich unterscheide bei der Rollenverteilung unter:

— Dominant (führend, bestimmend) / Devot  (submissiv, ergeben, unterwürfig, dienend)

— Sadistisch / Masochistisch (Lustgewinn durch Schmerz zufügen / empfangen, Stichwort “Lustschmerz”, bitte nicht verwechseln mit dem Begriff Sadismus im pathologischen Sinne. Einvernehmlicher SM und rücksichtslos angewandte GEWALT sind nicht das Gleiche!!!)

— Aktiv / Passiv (Gebend / Empfangend)

Beispiele zur Verdeutlichung:

– Bei einer Massage unterscheide ich zwischen dem empfangenden und dem gebenden Part. Die Begegnung an sich findet dennoch auf Augenhöhe ohne „Macht“gefälle statt, es ist nicht zwangsläufig relevant, dass einer von beiden sadistisch/masochistisch oder dominant/devot sein muss. Wenn dies jedoch der Fall ist, kann man natürlich individuell bizarre Elemente in die Massage einbauen, z. B. kleine Gemeinheiten, Fesselungen oder ähnliches.

– Eine Person kann sehr devot sein, sich gern innerhalb der D/S-Situation auf mehreren Ebenen unterordnen, ohne dabei masochistisch zu sein. Dazu kann (muss aber nicht!) auch gehören, dass diese Person Schmerzen in Kauf nimmt, weil sie aus ihrer devoten Hingabe heraus dies dann für den dominanten Part erträgt oder gern bereit ist, eigene Grenzen in einem zuvor abgesprochenen Rahmen zu überwinden. 

– Eine Person kann es genießen, gefesselt zu werden und dabei sehr passiv sein in der Handlung, aber es ablehnen, dabei Schmerzen zu empfangen oder mit anderen Praktiken dominiert oder erniedrigt zu werden.
Während eine andere Person gern gefesselt wird und dabei gleichzeitig auch eine masochistische und devote Rolle einnehmen möchte.

– Individuell unterschiedlich ist auch das Integrieren sexueller Praktiken im BDSM-Kontext.
Manche BDSMler nutzen gern Fesseln im sonst “normalen” Sexleben, stehen auf leichtes Knebeln oder Spanking oder mögen 3er Konstellationen mit eindeutigem D/S-Bezug (Cuckold, Hotwife, Wifesharing o.ä.)
Andere erzielen ihre Lust aus bestimmten Praktiken oder dem Ausleben eines bestimmten Fetischs und für das Gefühl von „Befriedigung“ oder „Lustgewinn“ ist keine übliche sexuelle Stimulation nötig.

Oft sind bestimmte Spiele nicht nur kontext- sondern auch personenabhängig. Mit der einen Person hat man gern kuscheligen Vanilla-Sex, während man mit der anderen gern bizarre SM-Praktiken umsetzt. Bei der einen verspürt man den Drang, sich zu unterwerfen, während man der anderen auf Augenhöhe begegnet oder nur in bestimmten Situationen “switch”. Bedürfnisse sind individuell und facettenreich. Ein Grund, warum ich Mononormativität ablehne, aber das wiederum wäre einen eigenen Blogbeitrag wert.

Infos zum Thema Sicherheit

Dazu habe ich einen ausführlichen Blogbeitrag verfasst.
Zum Blogbeitrag: “GEDANKEN ZUM THEMA SICHERHEIT IM BDSM”

Was ich absolut nicht leiden kann

Zeitverschwendung!
Meine Zeit ist mir echt kostbar und ich hasse es, wenn man sie verschwendet.
Wer mich unentschuldigt versetzt oder mit wem es nach ewigem Hin und Her nicht zu einem Termin kommt, landet auf meiner Blockierliste.

Blablabla…
Endlose Diskussionen, Nachverhandeln, 5 mal die selbe Frage stellen oder kurz vor der Session mit tausend Extrawünschen daher kommen… ganz toll.

Die “Herrin, ich will Ihnen dienen”-Fraktion
Du suchst eine Herrin, der du den ganzen Tag dienen kannst, am besten mit Dingen, die nur dir Spaß machen und ihr absolut nichts bringen? Viel Erfolg.
Weißt du, womit du mir dienen kannst? MIT RUHE!

Selbstüberschätzer
Du möchtest 5 Stunden streng fixiert werden, am liebsten hängend an den kleinen Zehen, geknebelt und hemmungslos benutzt werden? Das ganze natürlich voll verpackt in Gummi und mit jeder Menge Schmerz?
Aber bist natürlich absoluter Anfänger und hast keine Ahnung, von was du da redest.
Jap klar, komm du mal zu mir, ich zähle die Sekunden, bis du kollabierst, du Großmaul.

Bizarr-Ficker und Klischee-Denker
Du findest Frauen in Latex geil, hast mal nen Fetisch-Porno gesehen und würdest “sowas gern mal ausprobieren”? Aber Sex hättest du dann schon gern dabei. Denn dein Horizont geht nicht weiter als bis zu deiner Penisspitze.
Außerdem machen die Frauen in den Filmen das auch so. Und überhaupt, du bezahlst mich doch, also muss ich ja wohl das machen, was du möchtest. Ganz klar 😉

Halbe Stunde – einmal alles
Eine Latexsession mit allem drum und dran, streng fixiert, verpackt, foliert, geknebelt und am besten noch inklusive Raumwechsel und Outfitwechsel in einer halben Stunde und am besten noch am Preis verhandeln wollen?
Danke, nächster bitte.

Zeitdruck
Du schreibst um 12.45h, dass du um 13 Uhr gern einen Termin bei mir hättest, Dauer eine Stunde, aber du musst dringend um spätestens 14.15h wieder weg zum nächsten Termin.
Ja klar, sowas liebe ich ganz besonders…

Vormittags-Sessions
Ich bin vormittags nicht wirklich lebensfähig. Im Normalfall biete ich keine Sessions vor 13h an. Ausnahmen bestätigen die Regel, da ist aber wirklich etwas Überzeugungskunst nötig.

Massenmails
Wenn du schon eine Massenmail an alle Bizarrdamen im Umkreis sendest, dann achte doch wenigstens bitte darauf, dass die Anrede stimmt und du mich nicht mit falschem Namen anschreibst. Irgendwie ziemlich doof.

Paranoide Pseudo-VIPs mit Diskretionswahn
Du fährst mit einer roten Corvette vor und fragst mich, wo man in der Umgebung des Studios DISKRET parken kann? Sorry, wenn dir Diskretion so wichtig ist, dann fahr nicht mit einer roten Corvette vor. Die Sonnenbrille und die Mütze vorm Gesicht kannst du dir auch sparen und denke bloß nicht, mir fällt es nicht auf, dass du dich per Mail als Martin, per SMS als Michael und im Vorgespräch dann als Stefan vorgestellt hast. Im Endeffekt sind mir dein Name, dein Beruf und deine Statussymbole scheißegal und das Wahren deiner Diskretion ist für mich selbstverständlich, aber übertriebenes VIP-Getue halte ich für lächerlich. Ich bin eine echte und authentische Person, du kannst dich mir gegenüber ruhig auch echt geben und musst kein Versteckspiel aus deiner Identität machen.
Im Normalfall sind die Eingänge der Studios, in denen ich arbeite, diskret zu erreichen. In Zürich z.B. befindet sich im selben Haus u.a. noch ein Fitnessstudio. Es ist daher nicht ersichtlich, wo genau du hingehst. Auffällig wird es erst, wenn du kurz vor der Türe deine Sonnenbrille aufziehst und dir die Mütze bis tief ins Gesicht ziehst 😉

Die Nuttentester
Mich ekelt es an, wie abwertend und respektlos Männer sich in irgendwelchen Huren-Bewertungsforen äußern und ich kann darauf verzichten, meinen Namen dazwischen zu lesen.
Wenn du mir einen Gefallen tun willst oder anderen von deinem Erlebnis mit mir berichten willst, dann schreib mir gern einen Gästebucheintrag auf meiner Website oder ein kurzes und bitte nicht allzu detailliertes Feedback z.B. im Dominaforum. Danke.

Preiskalkulation

Meine Preise richten sich nach Art, Dauer, Ort und Aufwand der gebuchten Session.

Der Preis ist letztendlich abhängig von verschiedenen Faktoren, ich folge keiner minutengenauen Abrechnung und kombiniere gern Spiel- und Liegezeit flexibel.
Am sinnvollsten ist es immer, mir ein ungefähres Budget zu nennen, in dem wir uns bewegen können.

Vorgespräch oder das Duschen zu Beginn und nach der Session ziehe ich natürlich NICHT von der gebuchten Spielzeit ab.
Ich hasse Zeitdruck und möchte authentische und entspannte Sessions erleben.
Daher variieren Aufenthaltsdauer und Preise individuell, je nachdem, wie genau ich unsere gemeinsame Zeit aufteile.
Es ist nicht unüblich bei mir und gehört zu meiner eher unkonventionellen Art, dass ich die Zeit auch mal etwas ausdehne, spontan einen Raumwechsel vornehme oder sonstige Ideen umsetze, ohne vorher die Stoppuhr einzustellen. Falls du also einen Anschlusstermin hast oder zum Zug musst, sag mir vorher Bescheid 😉

Die unten aufgeführte Liste dient lediglich zur groben Orientierung!

Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer!
Auf Wunsch wird gerne eine Rechnung erstellt.

Aufpreise:
Es entsteht ein Aufpreis für Latex/Heavy Rubber oder speziellem Klinikequipment (+50 €/100 Chf)
Bei Terminen außerhalb von meinem Stammstudio entstehen ggf. Aufpreise für Fahrtkosten o.ä.

*Short Stays biete ich ausnahmslos nur im Bereich Fußerotik, NS oder Sessions mit Minimalaufwand an! (Ansonsten gilt eine Mindestbuchungszeit von 1 Std oder 90 Min)

Da ich immer mal wieder gefragt werde, wieviel Zeit ich für nötig erachte:
Für eine “Standard”-Session im ungezwungenen Rahmen ohne Zeitdruck und mit ausreichend Möglichkeit, individuell auf verschiedene Wünsche einzugehen, empfehle ich, mit einem Budget von 300-400 € / 500-700 CHF zu rechnen.

Bitte beschreibe mir in deiner Anfrage genau, was du dir vorstellst und wo dein finanzielles Budget liegt, dann kann ich dir sagen, ob und zu welchen Konditionen dies mit mir möglich ist.

Liegezeiten

Kürzere Liegezeiten berechne ich i.d.R. nicht extra, die Dauer der Liegezeit ist jedoch abhängig von meinem Zeitplan und dem Betrieb im Studio. Eine halbe Stunde bis max. eine Stunde ist im Normalfall ohne Aufpreis machbar. Alles darüber hinaus wird mit 100 CHF/Std berechnet.

Ob ich in der Zeit einen Kaffee trinke, dich als Vorführobjekt ausstelle oder dich einfach streng fixiert liegen lasse, um dir somit deine eigene Hilflosigkeit noch bewusster zu machen, entscheide ich individuell.

Wenn du sehr gern das Gefühl von absoluter Wehrlosigkeit oder konsequenter Objektivizierung (z.B. als Lebendmöbel) über längere Zeit erleben möchtest und die “Liegezeit” damit die aktive “Spielzeit” deutlich überschreiten soll, finden wir da auch eine Möglichkeit, dies gemeinsam umzusetzen. Bitte beschreibe mir dein Kopfkino hierfür konkret.

Bitte beachte:
Ich kann verstehen, wenn du gern das Gefühl von Vorführung, Fixierung, Mumifizierung, Wehrlosigkeit… erleben, erleiden und/oder genießen möchtest und ich gebe dir gern in Form von “Liegezeiten” die Möglichkeit dazu, ohne dass du dich in den finanziellen Ruin stürzen musst.

Es sollte dir jedoch bewusst sein, dass ich einen gefesselten und evtl. sogar geknebelten Menschen niemals komplett aus den Augen lassen kann.
In der Zeit, in der du “nur rumliegst”, bin ich nicht in der Lage, einfach sorglos nebenbei einen anderen Termin zu machen. Auch kann ich in dieser Zeit nicht einkaufen oder ins Kino gehen.
Du belegst demnach nicht nur einen Sessionraum, für den ich Miete zahle und der somit für andere Gäste nicht genutzt werden kann, sondern belegst auch ein relativ großes Zeitfenster, in dem ich nicht viel tun kann, da ich dir immer mal wieder meine Aufmerksamkeit schenken muss bzw. möchte, da mir deine Gesundheit am Herzen liegt und ich dich gern im Auge behalte, um sicher zu gehen, dass bei dir auch wirklich alles in vertretbarer Ordnung ist.
Man sollte das Risiko, das von einer langanhaltenden Fesselung ausgehen kann (z.B. Taubheitsgefühle in Händen und Füßen, bis hin zu Nervenschädigungen, Atemnot oder Panikgefühle…) nicht unterschätzen.

Anzahlung & Zahlungsmöglichkeiten

Zahlungsmöglichkeiten für Anzahlungen oder Unkostenbeiträge.

Als Amazon-Gutschein per Mail möglich oder:

direkt zu PAYPAL

Banküberweisung:

Konto:
Dawina S.
Sparkasse Bodensee
IBAN:
DE68 6905 0001 0026 3651 55
BIC:
SOLADES1KNZ

Bitte schreibe mir einen kurzen Hinweis, wenn du mir etwas gesendet hast, damit ich eingegangene Zahlungen zuordnen kann.

Hinweis Anzahlungen:
In bestimmten Fällen erwarte ich eine Anzahlung.
Im Falle einer rechtzeitigen Absage (mind. 24 Std vorher) kann diese mit einem Ersatztermin innerhalb von 2 Monaten verrechnet werden.
Im Falle eines Nicht-Erscheinens oder einer Spontanabsage werde ich die Anzahlung zur Deckung meiner dennoch anfallenden Kosten (Studiomiete, Hotel, Fahrtkosten…) einbehalten.

Wer kann eine Session bei dir buchen?

Prinzipiell JEDE VOLLJÄHRIGE PERSON (m/w/d), die mit meinen Vorstellungen, Vorlieben und Tabus kompatibel ist!!!

PAARE in verschiedenster Konstellation sind bei mir ebenfalls willkommen.
Vom BDSM-Coaching bis hin zur gemeinsamen Latexsession ist einiges mit mir möglich. Ich freue mich auf euch und darauf, euren Lifestyle kennen zu lernen und ich beantworte euch gern alle Fragen.

Dein Geschlecht bzw. deine Geschlechtsidentität sind nicht relevant, wenn du dich für eine Session mit mir interessierst.
Bitte kläre mich vor der Session einfach auf, falls du Missverständnisse befürchtest oder mit einem bestimmten Pronomen angesprochen werden möchtest.
Jegliches Geschlecht und Gender und jede sexuelle Orientierung sind bei mir willkommen, solange wir kompatibel sind, was unsere Vorlieben/Tabus und Vorstellungen angeht.
Ein Hoch auf die Pansexualität und auf ein tolerantes und offenes Miteinander.

Spontane Buchungen

Spontane Buchungen am selben Tag sind selten bis nie möglich. Ich bin oftmals einige Tage im Voraus ausgebucht und benötige etwas Vorlaufzeit, v.a. bei Terminen, für die ich eine längere Vorbereitungs- und/oder Fahrtzeit einplanen muss.
Ich treffe mich grundsätzlich NUR auf Termin und bin nicht spontan irgendwo besuchbar, auch nicht, wenn ich in einem Studio gastiere.
Aufgrund der Tatsache, dass ich aus privaten und beruflichen Gründen viel pendle (Zürich, Konstanz, Karlsruhe) ist es mir wichtig, meine Zeit so sinnvoll wie nur möglich zu nutzen.

Terminbestätigungen

Ich bitte darum, dass du unseren ausgemachten Termin nochmal am Vorabend bis 22h per SMS oder WhatsApp an +49 17672390318 bestätigst oder rechtzeitig absagst, falls dir etwas dazwischen kommt.
Ich möchte nicht extra auf gut Glück anreisen und am Ende auf Miete, Fahrtkosten etc. sitzen bleiben.
Außerdem erhält du bei der Terminbestätigung ggf. die Adresse oder letzte Anweisungen.

AKTUELL: GESETZESÄNDERUNG ProstSchG 2017

AKTUELL: GESETZESÄNDERUNG ProstSchG 2017
Bitte Statement im BLOG lesen!

Aufgrund der Gesetzesänderung biete ich in Deutschland nur noch selten neue Termine an.
Ich bin weiterhin in meinem Stammstudio in Zürich anzutreffen.

Ich hab "sowas" noch nie gemacht, wie muss ich mich vorbereiten?

Ich erlebe es öfters, dass sich v.a. Neulinge unnötig viele Gedanken vor einem Termin mit mir machen und ihre Vorfreude in endlose Nervosität umschlägt.
Wirklich “vorbereiten” musst du dich nicht auf unseren Termin und wenn es doch etwas gibt, das relevant wäre, teile ich dir das vorher mit.
Bei einem Studiotermin besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dich noch einmal frisch zu machen, Handtücher, Duschgel, Einwegzahnbürsten etc. sind vorhanden.
Auch wenn ich dich bei dir Zuhause besuche, gehe ich davon aus, dass du Hygiene genauso wichtig nimmst, wie ich, dass frische Handtücher bereit liegen und ich mit der nötigen Höflichkeit und Zuvorkommenheit behandelt werde.
Ich nehme mir bei jedem Termin Zeit für ein vorheriges Gespräch bei einem Kaffee, Tee oder einem Glas Wasser. Mögliche Fragen oder Unsicherheiten können dabei gerne noch geklärt werden. Mit mir kann man auf Augenhöhe reden, bitte teile mir mögliche Ängste oder Sorgen, gesundheitliche Beschwerden oder deine aktuelle Befindlichkeit mit. Dann kann ich darauf individuell eingehen.

Im Blog habe ich eine ANFÄNGER INFO zusammengestellt!

Wie soll ich dich/Sie ansprechen?

Ich bin keine klassische “Domina” und ich verzichte auf die Anrede “Herrin”. Ich bin eine Lady. Eine Mistress. Eine Prinzessin. Einfach Zuleika. Manchmal auch ein Miststück. Dem ein oder anderen sind tatsächlich schon Worte rausgerutscht, die er evtl. lieber hätte denken, statt aussprechen sollen 😉
Du wirst schon merken, wenn du mit einer Anrede ins Fettnäpfchen getreten bist. Ich weise dich sehr schnell darauf hin.

Nimmst du Geschenke oder Gutscheine entgegen?

Grundsätzlich erwarte ich lediglich das vorher abgesprochene Honorar abgezählt in einem Umschlag unaufgefordert zu Beginn der Session. Alles darüber hinaus erfreut mich zwar, ich fordere es jedoch niemals.
Falls du mir etwas Kleines mitbringen magst, liegst du mit Gummibärchen eigentlich nie daneben 😀 (EDIT: Mein Gummibärchenvorrat nimmt Überhand! 😀 Wie wärs mal stattdessen mit einer Banane oder einem Müsliriegel, das ist gut für meinen Kreislauf nach anstrengenden Latexsessions :D)
Ansonsten habe ich auf meiner
Wishlist einige Dinge aufgeführt, mit denen man mir eine Freude machen kann.

Werdegang

Mein Werdegang im Schnelldurchlauf:
Begonnen habe ich zunächst als Model vor der Kamera neben meinem Studium. Nach und nach interessierte mich die Fetisch- v.a. Latexfotografie zunehmend, da Fetisch und BDSM auch zunehmend mehr Platz in meinem Privatleben einnahmen. Wie jeder andere Mensch war auch ich in der Findungsphase, testete viel aus und lernte meine Stärken und Schwächen, meine Vorlieben und Abneigungen kennen. Ich habe mich dazu entschieden, gewerblich als Fetischmodel und Bizarrlady zu agieren, da ich dadurch die Möglichkeit erhalten habe, meine persönlichen Leidenschaften noch intensiver, noch ausgefallener und noch zielgerichteter auszuleben und gleichzeitig anderen die Möglichkeit zu bieten, dies ebenfalls mit mir gemeinsam zu tun und Neues zu erleben. Es ist kein Job, sondern Selbstverwirklichung, Leidenschaft gepaart mit viel Neugierde.

Mittlerweile habe ich nach 3 Jahren Psychologie-Studium beschlossen, mich konkret den Gebieten Sexualpädagogik und somatischer Körperarbeit zuzuwenden und widmete mich 2017 der Weiterbildung Sexological Bodywork in Zürich.

Kann man dich für Shootings buchen?

Fotoshootings halte ich lediglich mit meinen Stammfotografen oder mit erfahrenen Fotografen mit dementsprechenden Referenzen ab. Private Shootings mit Laien lehne ich ab.
Falls du selbst gerne einmal professionell z.B. in deinem Fetischoutfit abgelichtet werden möchtest oder gern ein gemeinsames Bild mit mir hättest, kontaktiere mich gern. Gegen einen Aufpreis für den Fotografen ermögliche ich dir ein professionelles Shooting inklusive einer Auswahl an bearbeiteten Bildern.