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FLR – kinky Szenen – Stock und Schnitzelklopfer

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FLR – kinky Szenen – Stock und Schnitzelklopfer

FLR, Kopfkino / 22. Februar 2019 / No Comment

„Es ist noch eine Strafe offen“, denke ich laut nach und greife nach einem Seil.
„Ich glaube, es sind sogar noch zwei offen“, denkt mein Sub laut mit und streckt mir bereitwillig seine Hände entgegen, damit ich sie sogleich zusammenbinden kann.
„Wofür denn?“ Mir fällt einfach nicht mehr ein, wofür ich schon wieder Strafen verteilt hatte. Ich hätte es mir aufschreiben müssen.
„Das weiß ich nicht mehr. Aber vermutlich war ich frech.“
„Ja, vermutlich.“
Der Sub steht auf der linken Seite vom Bett, ich krabble umständlich auf die Matratze und ziehe seine Arme lang, so dass er sich mit dem Oberkörper quer übers Bett legen muss und ich das Seil am gegenüberliegenden Ende festmachen kann.
Wie ein Fisch auf dem Trockenen liegt er da.

Ich bin noch nicht ganz zufrieden mit meiner improvisierten Strafposition und fessele mit einem weiteren Seil die Füße zusammen.
Das Seilende lasse ich auf dem Boden liegen und stelle mich mit meinem Fuß darauf, um es zu fixieren.
Ich schlage testweise mit der Hand auf seinen Arsch.
Er zuckt zusammen, meine Konstruktion hält. Manchmal kann es so einfach sein.
Auf dem Bett liegen ein breiter Rohrstock und ein… ich weiß nicht genau wie man es nennt… eine Art Schnitzelklopfer, aber flacher. Mit kleinen Nägeln auf der Unterseite. Sieht spaßig aus.

„Ich muss jetzt mal kurz was Neues ausprobieren.“
Zwar kann ich sein Gesicht nicht sehen, aber mir sein Augenrollen förmlich vorstellen.
„Ok, Prinzessin.“
Ich fahre mit dem Schnitzelklopferding vorsichtig über den Rücken und hinterlasse Kratzspuren.
Sein Körper dreht sich leicht zur Seite, er versucht, einen Blick auf das unbekannte Instrument zu erhaschen.
„Was ist das?“
Ich drücke seinen Kopf nach unten.
„Du hast grad keine Fragen zu stellen, mein Lieber. Ich muss was ausprobieren und du redest nur, wenn ich dich dazu auffordere. Bis dahin bist du…“, ich hole weit aus und klatsche mit dem Schnitzelklopfer fest auf seine rechte Arschbacke und beende meinen Satz zeitgleich mit dem wohlig klingenden Klatschgeräusch „…STILL!“
„Uaaahhh!“ Mein Sub windet sich, seine Beine und Arme zappeln umkoordiniert hin und her. Ich merke, dass meine Konstruktion nicht ausgeklügelt genug war und halte das Seil gut fest.
Ich schaue ihm dabei zu, wie er schnauft und darauf hofft, dass der Schmerz nachlässt. Auf seiner Arschbacke bildet sich ein roter runder Fleck, nach und nach erkennt man die Abdrücke der kleinen Nägel inmitten des Kreises.
„Awwwww…“, säusele ich“ „Sieht das schön aus! Nochmal!“
„Uaaaah.“
Da hat es wohl einem die Sprache verschlagen.
Ich hole nochmal aus und verpasse meinem Sub auch auf der anderen Arschbacke einen schönen Abdruck und erfreue mich mehrere Sekunden lang an seinem Mimimi.

„Gut, genug ausprobiert, jetzt wissen wir, wie das ist und falls du das nächste mal frech sein willst, denkst du an…“, ich hole nochmal aus, aber mit deutlich weniger Schwung und klatsche ihm den umfunktionalisierten Schnitzelklopfer ein letztes mal auf den Körper… „…DAS hier! Und dann überlegst du dir, ob du wirklich frech sein willst!“
„Verstanden, Prinzessin! Ahhh.“

„Das sagst du jedes mal.“ Ich rolle, die Augen und lege den Klopfer weg. Ich äffe ihn nach „Verstanden Prinzessin, ich bin jetzt brav, mimimi, ich werd heute nicht mehr frech sein… pfff…“
„Es tut mir leid, Prinzessin. Wirklich. Ich werd heute wirklich wirklich wirklich brav sein. Ich tu alles, was du willst.“
„Hör auf zu jammern, fang an zu zählen! 50 in 10er Schritten!“
Ich greife nach dem breiten Rohrstock und beginne, in 10er Schritten den Arsch zu bearbeiten. Zwischendurch betrachte ich mein Kunstwerk und erfreue mich an jedem einzelnen Striemen, der sich abbildet.

Nach 50 Schlägen krabble ich aufs Bett, lasse ihn seinen Kopf zwischen meine Schenkel legen und kraule ihm das Köpfchen.
„Braver Junge, hast die Strafe tapfer ausgehalten. Wir wissen zwar nicht mehr, wofür die Strafe war, aber wird schon nötig gewesen sein.
Sub nickt und beginnt, meine Innenschenkel zu küssen.
„Danke, Prinzessin.“
„Wofür?“
„Dass du mich bestraft hast.“
Ich ziehe mein Höschen aus und signalisiere ihm, dass ich gern weiter geküsst werden möchte. Er muss seinen Kopf ziemlich verdrehen und seinen Oberkörper strecken, um die Stellen zu erreichen, die ich geküsst bekommen möchte, schließlich sind seine Hände weiterhin ans Bett gefesselt. Aber es hat niemand gesagt, dass es einfach wird und ich genieße den Anblick seiner Unbeholfenheit.
Und ich genieße, wie er es genießt, dass ich es genieße… Meine Gedanken schweifen ab.
Ich werde nass.
Ich drücke seinen Kopf fest zwischen meine Beine, er holt tief Luft und presst seine Lippen an meine.
„Weißt du, irgendwie hab ich das Gefühl, du verträgst noch ein wenig mehr heute.“
„Ja Prinzessin, ich mag den Stock“, stöhnt es unter mir hervor.
„Wie bitte?“ Erstaunt ziehe ich seinen Kopf hoch und schaue ihn an.
„Das sollte eine Strafe sein, wo liegt denn da der Sinn, wenn du das magst? Sind wir hier beim Wunschkonzert, Plüschhandschellen-SM oder bei ner schlechten RTLII Reportage? Dir gefällt doch nicht etwa, was ich hier tue???“
Ich entdecke ein vorsichtiges Grinsen in seinen Mundwinkeln.

„Nun gut, wenn ich dich das nächste mal bestrafe, überlege ich mir etwas, was wirklich eine Strafe ist. Vielleicht 50 mit dem Schnitzelklopfer…“, da werden seine Augen größer, ich meine, ein wenig Angst zu erkennen. „Oder erinnerst du dich noch daran, als ich dir mal ein Bild vom Nadelkranz an einer Eichel gezeigt hab?“ JETZT erkenne ich Angst in seinen Augen. „Bitte nicht, Prinzessin!“
„Ha, ich wusste doch, ich werde geeignete Strafen finden! Also heute wirst du mit Sicherheit sehr sehr lieb und brav bleiben, richtig?“
„Ja, ich verspreche es.“
„Irgendwie hab ich sowas wie ein Déjavue“, ich seufze, stecke ihm mein nasses Höschen in den Mund und springe vom Bett.
„200 in 25er Schritten! Bereit, wenn Sie es sind.“
Er atmet ein, nickt zustimmend und scheint bereit.
Ich greife ihm von hinten zwischen die Beine, der Schwanz drückt sich soweit wie möglich durch die Stäbe des KG`s, er tropft, ich grinse.
„Kleines perverses Stück.“
Ich beginne mit den ersten 25 Schlägen, er beginnt, Zahlen in mein nasses Höschen zu nuscheln.

„…23, 24, 25!“
Der Sub schnappt deutlich erschöpft nach Luft, die letzten 25 haben ihm den Rest gegeben. Ich löse die Knoten an den Händen und Füßen und er gleitet zu Boden.
Wie ein nasser Sandsack liegt er vor mir. Ich mache es mir auf dem Stuhl bequem und schaue zu, wie er zu mir robbt, um meine Beine zu umschlingen. Er küsst meine Füße. „Danke, Prinzessin.“
Ich fahre mit meinen Fingernägeln über die geschwollene Haut auf seinem Arsch.
Ich glaube, heute wird er wirklich nicht mehr frech sein.

Und das nächste mal muss ich dran denken, mehr Bilder zu machen. Aber als kleiner Eindruck muss das hier reichen. Man erkennt auf dem zweiten Bild ein paar Tage nachher noch die kleinen Punkte vom Schnitzelklopfer, haha 😀 😀

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