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FLR – kinky Szenen – Zofe, Entscheidungen & ein Gummiboot

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FLR – kinky Szenen – Zofe, Entscheidungen & ein Gummiboot

FLR, Kopfkino / 30. März 2019 / 2 Comments

Die Zofe kommt zu mir, vollgepackt mit Leckereien und neuen Latexoutfits.
Freudestrahlend nehme ich mein Care Paket entgegen.
Leckerschmecker, Radler ist auch mit dabei.
“Ab mit dir in die Halle, neue Outfits auspacken und vorführen!”
Ich schmeiße mich in Schale, heute schwarze Latexbluse mit Rüschen.
Für die Zofe wähle ich ein Set aus lila Korrekturkorsetts aus. Die Taille und der Hals werden schön verschnürt. Grade Haltung ist heute angesagt.
Der KG wird kaschiert mit einem kleinen Röckchen, wir wollen ja nicht exhibitionistisch sein. Ohne Aufforderung steckt sich die Zofe außerdem einen Plug in den Po, so wie ich es ihr zuvor aufgetragen hatte.
Und dazu süße Pumps, mit farblich passenden Schnürsenkeln und natürlich darf eine hübsche Maske nicht fehlen.
Und weil die Zofe jetzt eh nix mehr zu melden hat, knebel ich sie mit dem Gummiknebel mit Mundauskleidung.

 

Damit ich sehen kann, wie das Haltungstraining wirkt, wird die Zofe erstmal quer durchs Studio kommandiert.
“Ich brauche was zu trinken! Mach mir noch eine neue Kanne Tee bitte!”
“Die Wäsche muss noch zusammen gelegt und verstaut werden,
graue Handtücher nach links, rote nach rechts, ein schwarzes zu mir!”
“Die Nylons gehören in den vorderen Schrank!”

Ich amüsiere mich köstlich dabei, wie sie auf ihren Pumps und mit den restriktiven Korsetts durch die Gänge stolziert, sich beim Bücken anstrengen muss, einen geraden Rücken zu halten, während ich gemütlich an Ort und Stelle bleibe und ihr Klackern auf dem Flur vernehme.
“Prinzessin braucht noch eine kleine Stärkung, bevor sie sich deiner annimmt. Banane in mundgerechte Stückchen schneiden und herbringen!”
Zügig kommt meine Banane auf einem Tellerchen daher.
Während ich mich stärke, soll die Zofe meine Stiefelchen küssen.
Dumm nur, dass der Knebel dabei im Weg ist.
Aber ohne Murren kniet sie nieder und demonstriert Küsschen auf meinen Lackstiefeln, in dem sie den Kopf auf und ab bewegt und mit ihrem Latexmund meine Fußspitze berührt.
Wie eine Körner aufpickende Taube sieht sie dabei aus. Ich muss lachen.

Ein Bananenstückchen ist ziemlich matschig.
“Was soll denn das? Ich mag keine gematschte Banane”, meckere ich und vernehme ein genuscheltes “…schuldigung…” von unten.
“Sei du mal froh, dass der Knebel deinen Mund versperrt, sonst könntest du dieses matschige Ding, das aussieht wie schonmal gegessen, für mich schlucken!”
Am Ende esse ich es dann doch selbst, wollen wir mal nicht so sein heute.

“Heute ist Arschtraining angesagt. Dein kleiner Zofenarsch muss nach und nach gedehnt werden, damit der irgendwann auch mal richtig benutzbar ist.”
Zofe nickt.
Hat sie ja extra schon Zuhause brav geübt.

Ehe sie sich versieht, liegt sie mit gespreizten Beinen fixiert vor mir. Ich betrachte ihr kleines Löchlein, in dem der kleine Plug steckt. Außerdem inspiziere ich den KG, den mein kleines Schwanzmädchen seit 2 Monaten brav trägt.
“Ich sehe, das Rasieren scheint vernachlässigt worden zu sein…”
Zofe murmelt etwas vor sich hin, ich glaube, sie will mir mitteilen, dass das mit dem KG nicht so gut ging und sie außerdem zu ungelenkig ist, um ihre Arschfalte ordentlich zu enthaaren. Irgendsowas wird das Murmeln wohl gewesen sein. Mir ist es eigentlich auch herzlich egal. Schwups, öffne ich den KG, damit ich freien Zugriff habe, greife zu Rasierer und Rasierschaum und widme mich erstmal der Komplettrasur. Ich erfreue mich an dem Gezappel der Zofe, scheinbar kitzelt es, wie ich die kleinen Eier mit Schaum einreibe.
Wunderbar sieht das jetzt aus. Und mein Rumgefingere mit dem kalten Schaum scheint das Schwänzchen auch noch erregt zu haben. “Oh, wieder wach nach 2 Monaten Ruhephase, hm?” Ich spiele an ihm herum und merke, dass ich das lieber nicht zu arg übertreiben sollte, denn es pulsiert verdächtig.
“Nee, nee, nee, nee, neeee!”
Schnell das Röckchen wieder drüber legen, damit ich gar nicht erst in Versuchung komme.
Stattdessen zurück zum Arsch.
Ich ersetze den kleinen Plug durch einen größeren Stromplug.
“Erstmal ne Runde leiden, bevor ich mich eventuell… unter Umständen… vielleicht… deinem keuschen Schwänzchen widme”, entscheide ich und drehe den Strom auf.

Nach der Strombehandlung brauche ich erstmal eine Pause. Mein Tee wartet.
Genüsslich schlürfe ich an meiner Tasse. Damit die Zofe nicht einrostet, darf sie meine nächsten Gemeinheiten vorbereiten und Equipment von A nach B tragen. Und von B nach A, falls ich mich spontan umentscheide, was öfters mal vorkommt. Wer mich kennt, weiß, dass das keine reine Schikane ist. Ich hab einfach tatsächlich ernstzunehmende Entscheidungsschwierigkeiten. Wirklich. Ok, ich geb`s zu. Manchmal, wenn auch selten, ist es auch einfach reine Schikane.

Also nachdem die Zofe alles 2 mal umgestellt und ich sie 3 mal durch den Raum geschickt habe, gefällt mir die Szenerie endlich. In meinem Kopf ergibt das alles Sinn. Ich will jetzt ein Gummiboot. Ja genau.
Also Zofe rein in den Latexsack. Und fröhlich leise die Melodie von “Ich hab ein knallrotes Gummiboot” summen, während ich den Sack nach und nach aufpumpe.
In der Mitte lasse ich den Spalt offen, damit ich die Eierchen und das Schwänzchen noch schön mit Schnüren abbinden und in alle Richtungen ziehen kann. “Die Segel sind gesetzt, Prinzessin ahoi”, kommentiere ich meine bizarre Gummiszene und wippe auf meinem improvisierten Gummiboot hin und her. Unter mir stöhnt es.
Und weil Tee natürlich anregt und ich mein Boot nicht für die Notdurft verlassen möchte, habe ich dafür gesorgt, dass ein Schlauch passgenau angelegt wurde.
Mithilfe eines Trichters kann ich nun also problemlos mein kleines Objekt unter mir auch noch abfüllen.
Das Leben kann manchmal so unkompliziert sein.

Während die Zofe so regungslos da liegt, die Eier fest nach oben gezogen, der Mund mit Trichter versehen und von allen Seiten eng in Latex verpackt, überlege ich, ob 2 Monate strenge Keuschheit heute eine Belohnung verdient haben. Während ich so drüber nachdenke, spiele ich am betreffenden Objekt herum und muss mich selbst immer wieder bremsen, weil es unter mir zuckt. Ohoh… ich glaube, ich sollte mich schneller entscheiden, sonst gibt das eine ruinierte Explosion.
Meine Blase ist zu voll. Ich kann nicht denken.
Also her mit dem Trichter.
Besser.
Also… ich setze mich bequem auf mein Boot, wippe hin und her und spiele weiter rum.
Unter mir stöhnt es. Ich kann mich einfach nicht entscheiden.
Ruinieren?
Gönnen?
Einfach liegen lassen?
Zurück in den KG?
Noch ne Banane essen?
Ahhhhhh! Ich weiß es nicht. Unter mir pulsiert es immer mehr.
Ich stoppe. Ein Aufstöhnen. Jaja… Tease & Denial nennt man das. Ich kichere und drehe mich zur Zofe.
“Kann mich nicht entscheiden. Könnte noch bisschen dauern.”
Nach einem weiteren ausgiebigen Teasing und mehrmaligem Nutzen des Trichters bereite ich der erzwungenen Keuschheit ein Ende. Nicht ruiniert. Ich gönne es dem Schwanzmädchen, das erschöpft unter mir vor sich hin stöhnt und sich sichtlich freut, dass Prinzessin sich endlich entscheiden konnte.

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Mehr Texte und Beiträge mit kinky Szenen aus meinem Alltag:
in der allgemeinen Rubrik “KOPFKINO”

bzw. bereits vorsortiert in der

BLOG KATEGORIE KINKY SZENEN AUS DEM ALLTAG / FLR-FEMALE LED RELATIONSHIP

2 Comments
  • C. K. | März 30, 2019 | Antworten

    Sehr verehrte Prinzessin,

    Es ist wie immer ein wahre vergnügen Eure wunderbaren Geschichten zu lesen, und so ein kleiner Einblick in Euren Prinzessinnen Alttag zu bekommen. Kann mich gut in die Zofe und auch in Euren Sub hinein versetzen und mir vorstellen wie Aufregend es sein muss Euch zu Diensten zu sein und Eure wunderbare Kreativität zu erleben.
    Noch mal vielen lieben Dank dafür.

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