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Kinky Szenen – Besuch von der Sissy – Erniedrigend geil

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Kinky Szenen – Besuch von der Sissy – Erniedrigend geil

Allgemein, Kopfkino / 12. Oktober 2018 / 1 Comment

Heute lade ich die Sissyzofe zu mir ein. Ist mal wieder Zeit, mich um das Mimöschen zu kümmern.
Sie steht in ihrem gepunkteten Bikini vor mir. Das soll wohl sexy aussehen. Kritisch begutachte ich den behaarten Körper und runzle unzufrieden die Stirn. Seit einiger Zeit kenn ich sie nun. Immer noch das gleiche notgeile und unrasierte Zöfchen wie bei unserem Kennenlernen. Irgendwas mach ich doch falsch… Oder ich habe es einfach mit einem hoffnungslosen Fall zutun.
Ich schaue an dem Körper hinab. Das kleine Schwänzchen (das sage ich nicht nur so, es ist WIRKLICH klein!) ist eingesperrt im Mini-KG und tropft vor sich hin, während ich so meine Gedanken laut ausspreche.
“Dein Schwänzchen ist das nutzloseste, was ich jemals gesehen hab und glaub mir, als Bizarrlady seh’ ich viel.”
Das Schwänzchen wippt in seinem Käfig auf und ab, als würde es sich freuen, dass ich so wenig von ihm halte.
“Also, schauen wir uns mal die Übersicht an…”
Ich öffne den aktuellen Email-Verlauf und lese vor:

Gesamtstand 2018:
9 ruinierte Orgasmen, 5 Orgasmen

0 mal Sex
Unerlaubt gewichst (seit 13. August 2018): 15 mal

Aktuelle Tage keusch: 2

Anzahl Strafschläge: 145 (100 für Orgasmen vom 07.07., 31.08., 02.09., 07.09. und 20.09.; je 3 Schläge pro unerlaubtem Wichsen)

Schockiert schaue ich die Sissyzofe an.
Du hast vorgestern abgespritzt? Und traust dich so unkeusch zu mir???

“Ja, Prinzessin. Ich war so notgeil, ich musste…”
“Sei still”, unterbreche ich das Geschwätz und schaue nochmal auf die tatsächlich sauber geführte Übersicht.
“Ob du das nicht gleich bereuen wirst…”
“Prinzessin, ich hab mir das nochmal überlegt… denkst du nicht, wir können die Strafschläge ersetzen durch irgendwas… Naja… weniger schmerzhaftes? Ich könnte dich stattdessen massieren oder…”
“Ach klar… zur Strafe musst du mich massieren. Gibt bestimmt kaum was schlimmeres als meinen furchtbaren Körper einölen zu müssen”, unterbreche ich die Sissy mit deutlich ironischem Unterton.
Im nächsten Moment findet sie sich geknebelt und auf allen Vieren auf dem Boden wieder. Die Beine und Hände mit Spreizstangen fixiert, die kleinen Eier abgebunden und mit einer Schnur an der hinteren Spreizstange befestigt, das Halsband an die vordere. So das jedes Zappeln direkt bestraft wird.
Zu meiner Belustigung kommen 2 Klammern mit Glöckchen an die Eier.
“Ich weiß echt nicht, ob ich 145 Schläge aushalte, vor allem in dieser Position… Prinzessin, könnten wir vielleicht nicht besser…”
Kommentarlos stopfe ich dem jammernden Ding den Knebel in den Mund und halte ihm eine schmale Gerte vors Gesicht. Beim Hochschauen drückt sich das Halsband in die Haut. Ich drücke den Kopf der Sissy wieder nach unten und gönne ihr einen letzten Blick auf meine Lackschuhe, bevor ich mich dem Arsch zuwende.
“Das wird spaßig. Aber nur für einen von uns beiden, du Mimöschen”, sage ich und hole für den ersten Schlag aus.
Die Glöckchen fangen an zu bimmeln.

“Wie sagt man?”
Ich ziehe den Knebel aus dem Mund, Sabber läuft der Sissy am Kinn hinunter. Ich wische sie mit einem Tuch weg.
“Danke, Prinzessin…”
“Ganz gut durchgehalten. Wer hätte das gedacht.” Ich packe die Zofe am Kinn und schau ihr in die Augen.
“Awww… sind das Tränchen? Musst doch nicht gleich vor Freude weinen.”
Amüsiert schaue ich mir den knallroten Arsch an und frage mich, wie lange die Spuren wohl halten.
Der Anblick des kleinen Zofenarschs mit den schönen Striemen gefällt mir. Süß, wie sich die Arschbacken spreizen und der kleine Arsch sich mir präsentiert. Unten baumeln die Eier, die schon etwas in Mitleidenschaft gezogen wurden. Im wahrsten Sinne des Wortes.
“Hast dir mit deinem Gezappel ganz schön die Eier lang gezogen”, kommentiere ich den Anblick.
“Erinnerst du dich an unsere letzte Session? Was habe ich dir da gesagt?”
Die Zofe überlegt kurz, lässt einen leisen Seufzer verlauten und antwortet leise “Du hast gesagt, ich gehöre gefickt.”
“Gaaaanz genau. Ach, ich weiß noch, wie du mir in unserer ersten Session deine Tabus aufgezählt hast… Süß war das. Wirklich süß. Aber du weißt mittlerweile, was ich von deinen Tabus halte?”
“Ja, Prinzessin. Du hälst mich für ein Mimöschen und meine vielen Tabus schränken dich zu sehr ein und dir wird langweilig.”
“Gaaanz genau. Und wie war das für dich, als ich das letzte mal einige deiner vermeintlichen Tabus gebrochen habe?”
“Erniedrigend, Prinzessin. Und schon ziemlich gemein.”
Ich lache.
“…aber auch ein bisschen geil…”, fügt die Zofe nuschelnd hinzu.
Ich bücke mich, um genauer hören zu können. “Was hast du gesagt?”
“Ich fand es gemein!”
Wieder lache ich.
“Nee, nee… das andere. Wiederhole es!”
“Geil fand ich es auch. Ein bisschen geil… Ich weiß nicht wieso, aber alles, was du mit mir tust, ist geil… Ich…”
“Das liegt daran, dass du ein notgeiles kleines Stück bist, dass sich hinter unnötigen Pseudo-Tabus versteckt! Und deswegen gehörst du geknebelt und gefickt. Ich weiß, was dir gut tut!”
Ich kann mein Lachen wieder nicht zurück halten und ziehe mir demonstrativ Handschuhe an, die ich schön mit Gleitmittel einreibe.
Skeptisch werde ich dabei von unten beobachtet.
“Prinzessin, ich weiß wirklich nicht, ob ich das geil finde. Also ich weiß nicht, ob ich das wirklich will…”
Ich seufze. Wirklich ein hoffnungsloser Fall, denke ich, während ich den Knebel wieder zum Einsatz bringe.

Vorsichtig schiebe ich einen Finger in den kleinen Arsch. Ziemlich angespannt. Ich warte etwas, bis es sich entspannter anfühlt und beginne langsam zu dehnen und abzutasten. Ein verunsichertes Raunen ertönt.
Ich ignoriere es gekonnt und schiebe einen zweiten Finger nach. Wieder ein Raunen, gefolgt von einem leisen Stöhnen. Ahja, denke ich und bewege meine Finger etwas kräftiger. Gekonnt übe ich Druck auf die Prostata aus. Das kleine Schwänzchen versucht sich im KG aufzurichten, es zuckt.
Ich gehe tiefer und beginne, den kleinen Zofenarsch ordentlich zu stimulieren. Das Stöhnen wird lauter. Das Becken geht plötzlich mit, rhythmisch bewegt es sich vor und zurück, immer schneller und fordernder.
Ich klatsche meiner Sissy auf die Arschbacken und hänge einen Vibroring um den KG. Nun kann sich das notgeile Stück das Stöhnen nicht mehr verkneifen. Ich ziehe mir einen kleinen Strapon um und dringe vorsichtig in den vorgedehnten Arsch ein. “Du weißt also nicht, ob du das magst? Du bist dir nicht sicher, ob du gefickt werden willst? Hm… mal schauen, ob du dir hiernach etwas sicherer bist!”
Ich greife mit meiner Hand in die Haare der kleinen Sissy, ziehe den Kopf so weit wie möglich zurück, während ich mir mit tiefen Stößen den mittlerweile super entspannten Arsch vornehme.
“Du lässt dich gut ficken und dein tropfendes Schwänzchen scheint es etwas zu sehr zu genießen.”
“Mhm.. hm…mhhm.”
Ich ziehe den Knebel aus dem Mund.
Neuer Versuch.
“Du hattest Recht, du hast immer recht… Ich bin so notgeil. Bitte lass mich kommen. Fick mich und lass mich kommen. Bitte Prinzessin, bitte…”
Ich muss schon wieder lachen und stelle die Vibration höher. Das Schwänzchen tropft bereits bis auf den Boden. Ich mache kreisende Bewegungen mit meinem Becken und beobachte die Reaktionen der nach Befriedigung lechzenden Sissy ganz genau. Die Atmung wird schneller, der Puls steigt, das Stöhnen wird lauter.
“Ja, ja… Ich komme… der KG drückt… aber es ist so geil. Ich glaub… ja, lass mich im KG kommen… es ist so geil…”
Das Schwänzchen zuckt und zuckt und zuckt… Ich ziehe meinen Strapon aus dem zuckenden Arsch, gebe ihm einen letzten festen Klapps und ziehe den Vibroring vom Schwanz.
“Nein, bitte… Bitte mach weiter,… nicht ruinieren…”
Noch während die Sissy bettelt und bittet, beginnt es nur so aus dem Schwänzchen heraus zu laufen. Da fließt sie dahin die elende Notgeilheit… Ich bin etwas stolz auf mich. Das war einfach perfekt. Perfekt ruiniert.
Die Sissy zuckt noch etwas und jammert vor sich hin. Enttäuscht und sichtlich frustriert lässt sie den Kopf hängen.
“Lass mich raten…”, sage ich mit sanfter Stimme,”…das war ziemlich erniedrigend. Und ziemlich gemein. Oder?”
“Ja, Prinzessin… das war es.”
Ich hebe das Kinn an und schaue der Sissy tief in die Augen.
“Und was war es noch?”
Einige Sekunden Schweigen.
Dann ein Seufzen.
Dann eine leise, beschämte Antwort.
“Es war geil, Prinzessin. Ziemlich erniedrigend. Gemein. Und geil.”

1 Comments
  • Stefan | Oktober 12, 2018 | Antworten

    Einfach wondervoll zu lesen , Sie sollten ein Buch schreiben

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