kinky Princess
kinky Princess Zuleikas Wishlist Stuff I like

Opening time

  • Monday 8.00 - 18.00
  • Tuesday 8.00 - 18.00
  • Wednesday 8.00 - 18.00
  • Thursday 8.00 - 18.00
  • Friday 8.00 - 18.00
  • Saturday 9.00 - 15.00
  • Sunday Closed Day


Book Online

* Please Fill Required Fields *
Enter map embed code here ...
Creative Studio 99, New York Avenue, New York, USA 10000
Phone: (+1) 555-500-9898
Fax: (+1) 555-555-9797
Email: info@haircut.domain
Web: www.haircut.com

Kinky Szenen aus meinem Alltag – Birthday Date Teil III

Home / Kopfkino / Kinky Szenen aus meinem Alltag – Birthday Date Teil III

Kinky Szenen aus meinem Alltag – Birthday Date Teil III

Kopfkino / 16. Mai 2020 / 2 Comments

Hinweis zum Inhalt dieses Beitrags:
In diesem Beitrag (mehrere Teile) werden u. a. die Themen Cuckolding, Beta Male und FinDom erwähnt. Wer diesen Neigungen und den damit einhergehenden erniedrigenden Aspekten nichts abgewinnen kann, sollte nun nicht weiterlesen.

Fortsetzung von Kinky Szenen – Birthday Date Teil II

__________________________________________________________________

Freudestrahlend begrüße ich mein Date an der Bar des Hotels. Kurz fällt mir der hübsche Kellner mit Dreitagebart auf und seinem Blick nach zu urteilen, falle ich ihm ebenfalls auf. Unsere Blicke treffen sich kurz, er nickt mir freundlich zur Begrüßung zu, aber mein Date zieht innerhalb Sekunden dann doch meine volle Aufmerksamkeit auf sich. Von meinem kurzen Flirt lässt er sich nicht beirren. Gewohnt selbstbewusst blickt er mich an ohne etwas zu sagen. Ich habe das Gefühl, er liest mich wie ein offenes Buch, während ich Mühe habe, seine Gestik und Mimik zu deuten.
Ich hab Herzrasen und kann meine Nervosität nicht mehr verbergen.
„Was ist denn los mit dir? Es ehrt mich, dass du dich so freust, mich zu sehen, aber du bekommst ja schon rote Flecken im Dekolleté vor lauter Aufregung. So wuschig?“
Ich fühle mich ertappt, seufze und lasse ein „Du hast keine Vorstellung, WIE nötig ich dich heute habe“, verlauten.
Er lacht.
Ich ziehe an meinem Strohhalm und ärgere mich, dass ein Großteil meines Lippenstifts daran hängen bleibt. Im nächsten Moment verschlucke ich mich fast an einem Stück Minze, das sich durch den Strohalm geschlichen hat. Im Augenwinkel sehe ich, wie er mich weiterhin grinsend beobachtet. Ich hasse es, wenn er das tut. Und ich liebe es, wenn er das tut. Ich hassliebe es.
„Ich weiß, wo der Lippenstift heute noch so hängen bleiben wird.“
Ich werfe ihm einen pikierten Blick zu. Es gibt Dinge, die darf wirklich nur jemand wie er zu mir sagen und er ist sich seiner Privilegien bewusst. Und auch die kleinen Sticheleien zu meiner Nervosität lasse ich gekonnt über mich ergehen. Als er anfängt, mit seinen Fingerspitzen mein Bein unauffällig zu streifen, atme ich tief ein und beiße mir auf die Unterlippe.
Reiß dich verdammt nochmal zusammen, Prinzessin, denke ich mir und ärgere mich über meine fehlende Contenance. Ein Kribbeln durchfährt meinen Körper, ich merke, wie ich unter seinen Berührungen fast dahinschmelze. Seine Finger streicheln weiterhin meinen Oberschenkel, während ich versuche, meinen Cocktail zu trinken. Ich habe das Gefühl, alle Anwesenden schauen mich an. Um mich vom Gegenteil zu überzeugen, lasse ich meinen Blick kurz umherschweifen. Ich bleibe schon wieder beim Kellner hängen, der sich angeregt mit einem Gast an der Bar unterhält. Doch sofort bemerkt er meinen Blick und lächelt zu mir rüber. Auch das entgeht meinem Date nicht.
„Sollen wir ihn mit hoch aufs Zimmer nehmen?“, fragt er mich ungeniert.
Ich schmunzle, nehme den letzten Schluck meines Getränks, blicke mein Date an und traue mir eine freche Antwort zu „Zweifelst du etwa daran, mir alleine gerecht zu werden heute? Ich ging davon aus, du gehörst zu den wenigen, die mit mir nicht direkt überfordert sind. Aber wenn du jetzt schon denkst, du schaffst es nicht, frag ich gern den Kellner, ob er dir behilflich sein will.“
Aus der sanften Berührung meines Beines wird plötzlich ein kurzer, fester Griff. Ich zucke zusammen und bereue mein loses Mundwerk schon ein bisschen. Aber nur ein bisschen.
Er sagt nichts, sondern nimmt stattdessen auch seinen letzten Schluck und steht auf. Ich nehme meine Tasche und will aufstehen, er signalisiert mir mit einer leichten Handbewegung, sitzen zu bleiben.
Unsicher lasse ich mich nochmal in den Ledersessel gleiten. Er steht wortlos vor mir.
„Was trägst du drunter?“
„Nichts“, antworte ich und ich weiß, dass ihm diese Antwort gefällt. Er liebt meine anständig unanständige Art, die mädchenhafte Schüchternheit, prinzensinnenhafte Attitude gepaart mit dem herausfordernden Funkeln in meinen Augen und dem frechen Grinsen im Gesicht. Nicht frivol und nicht vulgär und dennoch so herrlich versaut und pervers.
„Beweise es.“
Die Aufforderung kommt unerwartet. Ich blicke mich um, links sitzen mehrere Personen an einem Tisch und genau gegenüber von mir ist die Bar, an der mittlerweile 2 Männer sitzen und mit dem Kellner plaudern, der immer mal wieder verstohlen zu mir schaut, während er seine Gläser poliert.
Ich kann ihm nicht beweisen, dass ich keine Unterwäsche trage, ohne Gefahr zu laufen, dass mehrere Anwesende ebenfalls sehen, dass ich keine trage.
„Ähm…“
Er grinst und amüsiert sich über meine spontane Sprachlosigkeit.
Ich rutsche mit meinem Sessel etwas nach hinten, um zumindest aus dem Blickfeld der Personen links am Tisch zu verschwinden.
Ich schaue ununterbrochen an die Bar. Scheinbar zu auffällig, denn die zwei Männer, die sich bisher mit dem Kellner unterhielten, schauen nun auch zu uns rüber. Vermutlich fragen sie sich, worauf wir warten. Schließlich steht mein Date etwas demonstrativ inmitten des Raumes.
„Möchtet ihr zahlen?“
„Ja, gleich, ich komme“, erwidert mein Date dem Kellner gegenüber und fügt ein leises „wenn sie jetzt endlich die Beine für mich spreizt“, zu mir hinzu.
Der Kellner widmet sich der Rechnung, die zwei Männer wenden sich wieder zueinander und ich nutze den kurzen unbeobachteten Moment, um mein Kleid soweit nach oben zu schieben, dass der Bund der Nylons erkennbar ist und er einen ausreichend guten Einblick zwischen meine Beine hat.
Seine Mundwinkel gehen nach oben, kurz halten wir Blickkontakt, auf meinem Gesicht macht sich schon wieder ein Grinsen breit.
„Kommst du jetzt mit mir aufs Hotelzimmer?“, frage ich, als sei mir die Antwort nicht bereits klar.
Er bezahlt unsere Getränke, kommt zurück und verschwindet mit mir im Aufzug. Sobald die Tür hinter uns schließt, packt er mich, drückt mich gegen die Wand und küsst mich. Seine rechte Hand greift in meine Haare, die andere greift meinen Arsch. Automatisch umschlinge ich mit einem Bein seine Hüfte und drücke ihn fester an mich. Die Tür öffnet sich und schlagartig lassen wir voneinander ab, ich streiche mir kurz durch die Haare und schüttle den Kopf. Nichtmal 2 Minuten beherrschen können wir uns. Wie in einem schlechten Porno. Ich bin kurz schockiert über meine Unbeherrschtheit und finde dennoch langsam Gefallen daran.
Auf dem Flur entdecke ich einen großen Spiegel.
Ich bleibe kurz stehen, fotografiere mein Outfit, ziehe das Kleid etwas höher, mache ein weiteres Foto von meinen Strümpfen und sende es dem Zahlschweinchen, dem ich das Hotelzimmer zu verdanken hab.
„Im Hotel angekommen. Hier mein Outfit für dich.“
Als Antwort kommt prompt ein „Danke Prinzessin, Sie sehen wunderschön aus! Genießen Sie Ihren Abend!“ gefolgt von einem 50 Euro Gutscheincode zurück.
Sekunden später spüre ich wieder die Hand meines Dates in meinem Nacken, die Zimmertüre hinter uns schließt sich, keine Beobachter mehr, Handy auf lautlos, Musik an, Kopf aus.

Fortsetzung folgt in Teil IV.

2 Comments
  • Jan | Mai 17, 2020 | Antworten

    Wow ich bin schon mega auf den nächsten Teil gespannt 🙂

Leave a reply

What is 3 + 5?

*

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere