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Kinky Szenen aus meinem Alltag – Birthday Date Teil IV

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Kinky Szenen aus meinem Alltag – Birthday Date Teil IV

Kopfkino / 18. Mai 2020 / 1 Comment

Hinweis zum Inhalt dieses Beitrags:
In diesem Beitrag (mehrere Teile) werden u. a. die Themen Cuckolding, Beta Male und FinDom erwähnt. Wer diesen Neigungen und den damit einhergehenden erniedrigenden Aspekten nichts abgewinnen kann, sollte nun nicht weiterlesen.

Fortsetzung von Kinky Szenen – Birthday Date Teil III

__________________________________________________________________

Ich stehe inmitten des Raums, meine Erregung ist mittlerweile so stark, dass ich bei der kleinsten Berührung von ihm aufstöhne. Ich schließe meine Augen, gebe mich völlig dem Moment hin und höre seine Schritte im Zimmer.
Ich bekomme Gänsehaut, als er sich von hinten an mich anschleicht, mit der einen Hand meine Brust berührt und mir mit der anderen zwischen die Beine greift.
Verdammt, hab ich das vermisst. Jeder Griff sitzt, seine Hände gleiten warm über meine Haut, er haucht mir seine Gedanken ungefiltert und ungeniert ins Ohr, drückt mich fest an sich, so dass ich seinen Schwanz an meinem Arsch spüren kann.
„Du verschwendest zuviel Zeit mit Losern, meine Hübsche. Dein Körper schreit förmlich danach, von mir genommen zu werden. Die nächsten Stunden gehörst du mir und ich sorge dafür, dass du die Welt um dich herum vergisst. Ich werd deinen Körper an seine Grenzen bringen.“
Während er mir weiter zuflüstert, was mich die nächsten Stunden erwarten wird, massiert er meine vor Lust schon angeschwollenen Klit unnachgiebig und intensiv. Meine Beine beginnen zu zittern, er hält mich fest, damit ich das Gleichgewicht nicht verliere. Ich kann kaum mehr gerade stehen, lehne mich an ihn, er steht stabil hinter mir und seine Arme umschlingen meinen Körper. Eine Welle der Erregung durchströmt meinen Körper, mein Beckenboden spannt sich an, ich bekomme weiche Knie und ich halte meinen Atem an.
Ehe ich mich versehe, überkommt mich der erste Orgasmus. Ich stöhne auf und habe kurz das Gefühl, unkontrolliert zuckend zusammen zu brechen, aber er hält mich weiter fest, gönnt mir nur wenige Sekunden Pause und noch bevor ich richtig durchatmen kann, beginnt er von Neuem. Seine Finger massieren meine Schamlippen, wandern meine Vulva entlang und dringen vorsichtig in mich ein. Nach wenigen Sekunden entlädt sich der nächste Orgasmus in einem Squirting über seine Hand und zu meinem Erschrecken auch über den Läufer vorm Bett. Ich springe reflexartig zur Seite, um nicht alles zu versauen.
Er nutzt den Moment, um mich direkt aufs Bett zu legen. Seine Hand umgreift meine Handgelenke, er küsst mich und kümmert sich weiter um meinen sich vor Erregung windenden Körper. Jedes mal, wenn er mich anfasst, bewegt sich mein Becken mehr auf ihn zu.
Jedes mal, wenn er mich packt, stöhne ich auf. Jedes Mal, wenn seine Lippen meine berühren, kribbelt es in mir. Dieser Mann bringt mich innerhalb weniger Minuten von einem Orgasmus zum nächsten und völlig um den Verstand.

Mein Make-Up ist ruiniert, meine Haare völlig zerzaust, mein Kajal läuft mir die Wangen hinunter. Doch ich bekomme nicht genug von ihm. Hemmungslos und leidenschaftlich verwüsten wir das Bett. Auf dem Kissen befinden sich bereits Make-Up Flecken und das Bettlaken hat verdächtig feuchte Stellen.
Fast schon gierig greife ich nach seinen Eiern und widme mich seinem Schwanz. Doch er beherrscht sich. Er genießt, er nimmt sich, er fordert und er kontrolliert die Situation. Er gibt keine Sekunde die Zügel aus der Hand. Ich wollte, dass er jede Sekunde auskostet und das tut er.
Er legt er mir ein Kissen unter und bringt mich mit den Worten „Auf dem Kissen darf dein Geburtstagsloser heute schlafen“ erneut zum Squirten. Das Kissen ist nass.
„Du sadistischer Mistkerl“, lache ich und genieße, wie sehr er sich freut, all das zu bekommen, was außer ihm kaum ein anderer von mir bekommt. Wir bewegen uns in diesem gemeinsamen Mindset. Ohne dass der Cucki anwesend ist, wissen wir beide, er existiert. Und wir geilen uns an seiner Unzulänglichkeit auf. An seiner unerfüllten Lust. Daran, dass er nie diese Leidenschaft spüren wird, die wir gerade spüren. Wir sind das Alphapaar und die Betas tummeln sich meilenweit unter uns.
Wir ficken nicht einfach. Wir zelebrieren unsere Überlegenheit.
Er zückt sein Handy und fotografiert den Anblick, der sich ihm bietet.
„Was wünschte er sich von dir zum Geburtstag? Was wäre sein größter Kick?“
Ich überlege kurz, dann fällt mir ein, was der keusche Gentlemen mir an Fantasien genannt hat. Mein Date grinst schadenfroh.
„Er würde dich von hinten nehmen und dabei deinen wunderschönen Arsch im Blick haben? So in etwa?“ Ruckartig packt er mich, dreht mich um, ich kralle mich an der Matratze fest, während er von hinten in mich eindringt und mir einen gezielten Schlag auf meinen Arsch verpasst. Er greift mein Becken von hinten, dringt tiefer ein und seine Bewegungen werden schneller. Plötzlich pausiert er, drückt mir das Handy in die Hand, mit dem er Sekunden zuvor eine Momentaufnahme festgehalten hat, greift in meine Haare und bringt mich mit gezielten Stößen und den Worten „Schick ihm das und wünsch ihm alles Gute zum Geburtstag von mir“ erneut zum Orgasmus.
Erschöpft lasse ich mich zur Seite fallen, versende 3 Bilder an den keuschen Gentlemen mit dem Hinweis, dass er mich in etwa einer Stunde auf Zimmer 412 besuchen kann, um zu schauen, ob mein Date was von mir übrig gelassen hat.
„Ich kann nicht mehr“, flüstere ich leise.
„Das war doch das Ziel oder nicht?“
Ich kuschle mich an seine Brust. Mein Körper ist völlig am Ende. Doch wenige gezielte Handgriffe von ihm reichen, um meine Lust nochmal zu entfachen. Er hat Ausdauer. Unsere Körper sind mittlerweile klatschnass und auch das Bettlaken hat ordentlich was abbekommen. Bereitwillig gebe ich mich ihm noch einmal hin, meine Beine umklammern ihn, ich will ihn ganz nah an und in mir spüren und drücke ihn fest an mich.

Völlig entkräftet beenden wir unseren Marathon. Müde, erschöpft und voller Endorphine liegen wir nebeneinander und lächeln uns an.
„Das war grandios.“
Ja, das war es.
„Denkst du, er kommt tatsächlich noch?“
Ach verdammt, da war ja was. Hektisch schaue ich auf mein Handy und auf die Uhr.
„Wenn ich ihn richtig einschätze, dann kommt er in ca. 10 Min und ist so geil, dass er explodiert, sobald ich seinen Schwanz nur anschaue.“
Mein Date lacht, gibt mir einen Kuss auf die Stirn und verabschiedet sich, aber nicht ohne sich vorher nochmal alle Spuren, die er auf meinem Körper hinterlassen hat, anzuschauen und sich selbst zu loben. Vor allem der offensichtliche Handabdruck auf meiner Arschbacke erfreut ihn.

Fortsetzung folgt in Teil V.

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