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Kinky Szenen aus meinem Alltag – Birthday Date Teil V

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Kinky Szenen aus meinem Alltag – Birthday Date Teil V

Kopfkino / 21. Mai 2020 / 1 Comment

Hinweis zum Inhalt dieses Beitrags:
In diesem Beitrag (mehrere Teile) werden u. a. die Themen Cuckolding, Beta Male und FinDom erwähnt. Wer diesen Neigungen und den damit einhergehenden erniedrigenden Aspekten nichts abgewinnen kann, sollte nun nicht weiterlesen.

Fortsetzung von Kinky Szenen – Birthday Date Teil IV

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Es klopft zaghaft an der Tür. Ich werfe mir schnell einen Bademantel über und öffne.
Tatsächlich ist er hergekommen.
Er hängt an mir wie ein zappelnder Fisch an der Angel.
Wortlos steht er vor mir, schaut mich an, streicht mir eine verschwitzte Haarsträhne aus dem Gesicht und wischt mir über die Wange, die mit Kajalresten verschmiert ist. Er betrachtet mich, als würde er in meinem Gesicht erkennen wollen, wie mein Abend verlaufen ist. Er schaut sich schweigend im Zimmer um und erstarrt, als sein Blick aufs Bett fällt. Er sieht die 2 benutzten Gläser auf dem Nachtischchen und als er ein paar Schritte in Richtung Bett geht, fallen im auch die leeren Kondompackungen auf.
Ich beobachte ihn genau. Seine Unterlippe spannt sich an, sein Blick wird glasig.
Ich setze mich aufs Bett und winke ihn zu mir. Nach einem leichten Zögern bewegt er sich auf mich zu und ohne, dass ich es fordere, kniet er sich vor das Bett auf den Boden. Ich schwelge kurz in Erinnerungen an die Stunden zuvor, denn er kniet genau da, wo ich vor kurzer Zeit noch stand und meinen ersten intensiven Orgasmus des Abends hatte, bei dem ich fast den Teppich vollgespritzt hatte. Der Gedanke daran löst wieder ein wohlig warmes Gefühl in mir aus. Aber ich beherrsche mich schnell wieder und halte ihm meine Hand hin. Er küsst sie vorsichtig, fast hingebungsvoll. Er legt seinen Kopf auf meinen Schoß. Sein Gesicht ist warm. Etwas zu warm.
„Ich dachte nicht, dass du das wirklich tust“, murmelt er.
„Ich weiß“, antworte ich unbeeindruckt.
Er schaut mit traurigen Augen zu mir auf. Fast tut er mir ein wenig leid. Wie ein Häufchen Elend kniet er da.
Ich fasse sein Kinn an und halte Blickkontakt.
„Ich wünsche dir alles Gute zum Geburtstag. Ich wette, so eine Überraschung hast du noch nie erlebt. Also sei dankbar und freu dich über alles, was du von mir bekommst. Verstanden?“
Er nickt. Ich packe seinen Kopf und schenke ihm meine Spucke, die langsam von meinem in seinen Mund läuft.
Die Traurigkeit in seinen Augen schwindet, sein Atem wird schneller.
„Sei ehrlich. Wie fühlst du dich?“, will ich wissen.
„Die letzten Stunden waren eine Qual… ich dachte erst, du verarschst mich. Ich dachte nicht, dass du sowas wirklich tun könntest. Und dann bekam ich die Bilder und war schockiert. Und dann…“
Er stockt und sein Blick fällt zu Boden.
„Was dann?“, hake ich nach.
„Und dann… hat es mich unfassbar angemacht. Ich kann es nicht beschreiben. Du hast da etwas in mir ausgelöst. Ich… erst hab ich dich gehasst und dann… dann wurde ich immer geiler. Ich konnte es nicht mehr abwarten, dich zu sehen. Ich fühle mich so erniedrigt und die Vorstellung, dass die letzten Stunden ein anderer Mann bei dir war, ist so grauenvoll… und trotzdem so… geil. Ich will dich so sehr und du behandelst mich so. Ich geb mir Mühe für dich und du… nimmst dir einfach einen anderen?“
„Willst du wissen, was wir getan haben?“
Vorsichtig nickt er.
Ich ziehe meinen Bademantel aus und präsentiere ihm den Abdruck auf meinem Arsch und all die kleinen blauen Flecken an meinen Beinen, an meinen Handgelenken und an meinem Hals, von denen ich nur erahnen kann, von welcher Stellung oder welchen Griffen zu kommen. Ich lasse ihn an mir riechen, er riecht fremdes Parfum, Schweiß, und Sex. Im Detail beschreibe ich ihm, mit was ich die letzten Stunden beschäftigt war. Ich beschreibe ihm den Körper meines Dates, seine Hände, seine Küsse, wie er sich anfühlte, auf mir, in mir,… ich lasse nichts aus und werde bei den Ausführungen schon wieder feucht.
Er krabbelt zu mir aufs Bett und als er sich an das Kissen anlehnt, fällt ihm der große nasse Fleck auf.
Fragend schaut er mich an. Ich schmunzle amüsiert.
„War er gut? Hattest du Spaß?“
„So gut, dass ich dir dein Kissen vollgesquirtet hab. So gut, dass ich seinen Schwanz immer und immer wieder in mir haben wollte, bis ich Muskelkrämpfe bekam, bis meine Muschi nicht mehr konnte, bis mein Kitzler wund war. So gut, dass ich dich fast vergessen hab. Glaub mir, ich hatte soviel Spaß, wie schon lange nicht mehr.“
Ich lege mich breitbeinig vor ihn und präsentiere ihm meine noch leicht angeschwollenen Vulvalippen. Ich spiele mit meinen Fingern an mir herum, umstreiche die gerötete Haut um meinen Kitzler, fahre meinen Damm entlang.
Sein Schwanz ist mittlerweile so hart, dass ich tatsächlich befürchte, er spritzt gleich ohne jegliche Stimulation ab.
Wie ein notgeiler Teenie schaut er mich an, als hätte er noch nie eine Frau gesehen.
Unbeholfen tastet er sich an meinem Körper entlang.
„Ich würde dir so gern zeigen, dass ich nicht ganz so nutzlos bin, wie du meinst und es dir auch besorgen kann…“
Er klingt nicht mehr ganz so überzeugt von sich, wie noch vor Kurzem, aber immer noch zu arrogant und selbstverliebt für meinen Geschmack.
Dass er innerlich leidet, macht mich an. Ich würde ihn am liebsten weiter nach unten bringen, sein Ego komplett zerstören und meinen ganzen Sadismus an ihm ausleben.
Aber ich bin zu müde für diese Art von Folter.
„Vielleicht bekommst du noch einen Gute-Nacht-Fick für mich hin“, überlege ich, während ich mit meine Fingern weiter in meinem Schritt kreisen lasse.
Er kriecht zu mir und beginnt, mit seiner Zunge die Lieblingsstellen meiner Muschi zu finden und mit seinen Fingern gleichzeitig die erogenen Zonen meines Arschs zu erkunden.
Doch nach kurzer Zeit merke ich, dass all diese Versuche nichts bringen. Nicht nur, weil ich tatsächlich erschöpft von den Erlebnissen meines Abends bin und jeder Zentimeter meines Körpers bereits von meinem Date in Anspruch genommen wurde, sondern vor allem auch, weil er so unfassbar unbeholfen wirkt. Dazu diese Gier und diese Notgeilheit, die ihm das klare Denken blockiert. Fast schon primitiv wirkt er. Gentlemen? Ha, eher Neandertaler. Sorry, nichts gegen Neandertaler. Vielleicht hatten die ein wundervolles Sexleben. Aber mit diesem Exemplar hier wird das sicher nichts. Echt nicht.
Nach meinem wirklich absolut erfüllenden Abend und dem wirklich großartigen Sex mit meinem Date kommt mir alles, was ich mit diesem Typen jetzt versuche, nur noch erbärmlich vor.
Und ich mache kein Geheimnis daraus. Ich lasse es ihn spüren, dass er sich noch so sehr bemühen kann, er wird niemals einer der Männer sein, die er gern für mich wäre.
Einmal Loser, immer Loser. Ich wusste es von Anfang an.
Ich will aber nicht allzu gemein sein und ich halte meine Versprechen. Zumindest einen Hauch Sex soll er von mir bekommen. Ist ja schließlich sein Geburtstagswochenende.
Unnachgiebig und hart wixxe ich seinen Schwanz und beobachte, wie seine Lust unerträglich für ihn wird.
Ich setze mich auf ihn, beuge mich nah über ihn und zwinge ihn, mir in die Augen zu schauen, während ich mich auf seinem Schwanz niederlasse. Einige wenige Stöße gönne ich ihm, bis ich mein Becken wieder hebe und zuschauen kann, wie er sich unter einem lauten Stöhnen entlädt. 4 Wochen Keuschheit erledigen sich in wenigen Sekunden.
„Ich wusste, du hältst mir nicht stand. Ich wusste, du bringst es nicht. Ich bin so froh, den Abend nicht mit dir verschwendet zu haben!“
Ich schenke ihm ein letztes schadenfrohes Lächeln, als er sich sichtlich deprimiert und schweigend auf die nasse Seite des Bettlakens legt.
Vielleicht erkennt er endlich, wo in meiner Welt sein Platz ist.

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Mehr kinky Geschichten aus meinem Leben findest du in meinem Blog in der Rubrik Stories und Kopfkino.

Den kompletten Blogbeitrag I-V gibt es demnächst auch als Audio-Datei.
Da ich aktuell aufgrund des Corona-Berufsverbots immer noch kein Geld verdienen darf und weiterhin von meinem Ersparten lebe, freue ich mich sehr über Gutscheine oder finanzielle Unterstützung, die ich u. a. für die Deckung meiner laufenden Kosten (dazu zählt z. B. auch die Website) nutzen kann.
Wenn ihr konkrete Wünsche zu personalisierten Audio-Dateien habt, teilt mir die gern mit.
Meine kleine Online-Challenge ist ebenfalls noch in Gange.

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