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Kinky Szenen aus meinem Alltag – Birthday Date Teil II

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Kinky Szenen aus meinem Alltag – Birthday Date Teil II

Kopfkino / 14. Mai 2020 / 2 Comments

Hinweis zum Inhalt dieses Beitrags:
In diesem Beitrag (mehrere Teile) werden die Themen Cuckolding, Beta Males und FinDom erwähnt. Wer diesen Neigungen und den damit einhergehenden erniedrigenden Aspekten nichts abgewinnen kann, sollte nun nicht weiterlesen.

Fortsetzung von Kinky Szenen – Birthday Date Teil I

__________________________________________________________________

Ein Hotelzimmer muss her.
Das Zahlschweinchen, das sonst eine der nutzlosesten Kreaturen in meinem Prinzesinnenreich ist, darf sich kurz nützlich fühlen.
„159 Euro für ein Date im Hotelzimmer am Samstag“, lautet meine schriftliche Anweisung.
Sofort meldet es sich mit unnötigen und neugierigen Fragen zurück.
„Oh, ich freu mich, Ihnen den Abend finanzieren zu dürfen. Was haben Sie denn vor? Mit wem gehen Sie aus? Darf ich auch das Frühstück übernehmen?“
Ich rolle genervt die Augen.
„Zahlen und Klappe halten. Wenn ich gut gelaunt bin, gibt es an dem Abend Bilder von meinem Outfit für dich.“
Innerhalb von Sekunden ist mein Hotelzimmer inklusive Frühstück gebucht.

Ich gebe dem Pseudo-Gentlemen die Adresse eines Cafés durch, in dem ich ihn treffen will.
Parallel dazu schreibe ich einem anderen von mir gezielt ausgewählten Mann.
„Was machst du am Samstag?“
Seine Antwort folgt schnell.
„Ich gehe davon aus, da habe ich ein Date mit dir, wenn du so fragst.“
Verdammt, ich liebe es, wenn Männer verstehen, ohne dass ich viel erklären muss.
Ich gebe meinem Date die Adresse des Hotels durch und schreibe ihm, was ich mir von dem Abend erhoffe.
Ein leicht ironisches „Dein Wunsch sei mir Befehl, Prinzessin“, kommt von ihm zurück.
Allein beim Lesen seiner Worte wird mir ganz anders.
Ich freue mich.
Ich kann es kaum erwarten, seine Hände auf meinem Körper zu spüren.
Und das weiß er.
„Wie kommt es, dass du am Samstag in X bist?“
„Muss jemandem zeigen, wo sein Platz in meinem Reich ist.“
„Haha, klingt grandios. Kommt er am Abend hinzu?“
„Er weiß noch nichts von seinem Glück. Er denkt, er bekommt zum Geburtstag eine Nacht mit mir im Hotel. Aber ich will dich. Und ich will, dass du nichts für ihn übrig lässt. Ich will, dass du dir all das nimmst, was er gern hätte. Ich will Spuren an meinem Körper von dir, er soll sehen, dass du jede Minute mit mir genutzt hast.“
Mein Date und ich tauschen noch lange konkrete Fantasien aus. Meine Vorfreude steigert sich ins Unermessliche. Ich fange an, die Tage zu zählen.

Es ist Samstag Nachmittag, ich sitze im Café und warte darauf, dass der keusche Gentleman eintrifft.
Ich halte es kaum aus, unruhig zappeln meine Füße hin und her, ich bekomme das Grinsen nicht aus dem Gesicht. Ich bin nervös wie ein kleines Mädchen und schaue ständig auf mein Handy.
Eine Nachricht vom Date blitzt auf.
„Na, bist du bereit für heute Abend?“
Oh verdammt, sowas von bereit. Unfassbar bereit. Ich sterbe, so bereit bin ich. Denke ich und schicke ein grinsendes Smiley als Antwort zurück.
„Wirst du nass, wenn du dran denkst, was ich heute Abend alles mit dir tun werde?“
Pssst, sei still, ich kann kaum mehr ruhig sitzen! Denke ich und sende wieder ein Smiley zurück.
„Ich geb dir alles, was dir dieser Loser nicht geben kann und ich werde ihm nichts mehr übrig lassen außer einer Prinzessin mit verschmiertem Make Up, meinen Spuren auf ihrem Körper und einem nassen Bettlaken.“
Ok, jetzt kann ich mich vor lauter Aufregung und Geilheit selbst kaum mehr beherrschen. Mein Herz rast und ich rutsche nervös auf meinem Sitz hin und her. Es wird eskalieren heute Abend. Meine angestaute Lust, dieses extreme Bedürfnis nach einem Mann, der genau weiß, was ich will und sich nimmt, was ich ihm anbiete. Ich hab mich kaum mehr unter Kontrolle und kann an nichts anderes mehr denken als an mein Date.
Ein Auto fährt vor, ich atme tief ein.
Der Pseudo-Gentleman kommt herein und ihm fällt direkt mein Strahlen im Gesicht auf.
Ich bestelle mir einen Kaffee und lächle ununterbrochen.
Ich erwische mich dabei, wie ich die Beine zusammenpresse und meinen Beckenbodenmuskel anspanne, während ich mein Gegenüber mustere. Ich bin mir nicht sicher, bei wem mittlerweile die Geilheit und Vorfreude überwiegt.
„Ich bin stolz auf dich, 4 Wochen hast du durchgehalten, keusch zu bleiben. Heute Nacht bekommst du die Belohnung. Freust du dich?“
„Ich kann mir nichts Schöneres vorstellen, Prinzessin.“
Ich nippe an meinem noch zu heißen Kaffee und öffne meine Jacke.
„Ich hab` mich hübsch gemacht“, flüstere ich ihm zu und präsentiere ihm mein schwarzes Kleid. Ich rücke auf meinem Sitzplatz etwas nach hinten, öffne vorsichtig meine Beine und verfolge seinen neugierigen Blick. Er ahnt, dass ich nichts unter meinem Kleid trage außer Nylons, aber ich gönne ihm keine Gewissheit und schließe meine Beine wieder.
„Du siehst wunderschön aus. Und ich kann es kaum erwarten, dir alles davon nach und nach auszuziehen.“
Ich drücke unterm Tisch seine Beine leicht auseinander und wandere mit einem Fuß zwischen seine Beine. Ich grinse.
„Der hält heute nicht lange aus. Er wird nach 2 Sekunden abspritzen. Ich werd nicht lange Freude mit ihm haben.“
„Oh doch, Prinzessin. Ich gebe mir größte Mühe, dich zufrieden zu stellen. Ich beherrsche mich. Ich halte stand, so lange, bis du mir erlaubst, endlich abzuspritzen.“
Ich lache und fordere ihn auf, mit mir nach draußen zu kommen.
Wir stehen auf dem Parkplatz vor meinem Auto.
„In welches Hotel gehen wir, wann können wir einchecken?“
„Nicht so voreilig, mein Lieber“, sage ich und greife ihm in den Schritt. Ich stelle mich eng an ihn, massiere seinen Schwanz durch die Hose und flüstere ihm ein „Wir wollen doch jede Sekunde heute genießen, oder?“, zu. Ein Auto fährt vorbei, mein Griff verfestigt sich, während ich dem Fahrer unauffällig zulächle und mich dann wieder meinem notgeilen Gentleman widme.
Ich halte ihm meine Hand vors Gesicht. Sofort beginnt er, diese zu küssen.
Ich ziehe sein Kinn zu mir, küsse ihn, während mein Griff in seinem Schritt noch fester wird. Er stöhnt kurz auf.
„Soll ich dir sagen, was ich will?“
„Ja, Prinzessin!“
„Ich will heute gefickt werden, hart und hemmungslos, ich will die ganze Nacht Orgasmen haben, jede Minute auskosten und mein Lippenstift soll Flecken an einem schönen Schwanz hinterlassen.“
„Das klingt gut, Prinzessin. Es freut mich, wenn mein Schwanz dir gefällt! Ich werde dich nicht enttäuschen!“
Dieses selbstverliebte Arschloch, denke ich und gleichzeitig merke ich, wie ich selbst immer geiler werde. Es ist kalt draußen auf dem Parkplatz und die Tatsache, dass ich kein Höschen trage, wird mir zum Verhängnis. Ich spüre jeden Luftzug unterm Kleid und hinzu kommt, dass ich nass werde.
„Ich laufe aus, wenn ich nur dran denke, wie ich später endlich Sex habe.“
Ich spüre, wie sein Schwanz unfassbar hart wird.
„Ich will squirten, bis ich nicht mehr kann. Mir wird morgen alles weh tun und ich werde Muskelkater von meinen Orgasmen haben.“
Er stöhnt und packt mich, um mich zu küssen.
Als er wieder von mir ablässt, fordere ich ihn auf, zu prüfen, ob ich ein Höschen trage.
Unauffällig greift er mir unter mein Kleid und kann sich davon überzeugen, wie mir meine Lust die Beine hinunterläuft. Ich weiß nicht, wann ich zuletzt so nass war. Ohne jegliche äußere Stimulation gerät mein ganzer Körper immer mehr in Wallung. Und die kalten Luftzüge tun ihr Übriges. Meine Nippel werden hart und meine Muschi fühlt sich an, als würde sie explodieren.
„Oh mein Gott, du bist so nass“, haucht er mir zu und fühlt mit seinen Fingern immer weiter.
„Nanana, nicht hier aufm Parkplatz!“ Ich trete einen Schritt zurück, schaue mich um und atme kurz ein und aus. Ich hoffe, dass niemand diese Szene beobachtet hat und sammle mich kurz.
„Ok, mein Lieber. Ich bin soweit.“
Er strahlt zunächst und schaut mich dann fragend an.
„Mit welchem Auto fahren wir? Ab wieviel Uhr kann man einchecken? Du hast bestimmt ein Zimmer im XY gebucht, das ist nicht weit von hier.“
Ich erfreue mich an seiner Nervosität und Aufregung und öffne die Fahrertür meines Wagens.
„Ich checke allein ein. Du darfst später nachkommen. Ich schicke dir dann die Zimmernummer.“
Er wirft mir einen fragenden skeptischen Blick zu.
„Ok, was hast du denn noch vor?“
Ich küsse ihn zum Abschied und lasse ihn allein auf dem Parkplatz zurück mit den Worten:
„Ich hab jetzt erst noch ein Date.”

Fortsetzung folgt in Teil III.

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