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Kinky Szenen aus meinem Alltag – Playdate mit dem Toyboy

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Kinky Szenen aus meinem Alltag – Playdate mit dem Toyboy

Allgemein, Kopfkino / 3. Februar 2021 / 2 Comments

Hinweis zum Inhalt dieses Beitrags:
In meinem Blog gebe ich euch Einblicke von meinem kinky Leben und teilweise auch von privaten Sessions.
In diesem Beitrag geht es unter anderem um NS und die Beschreibung von Nadelungen. Wer mit diesen Themen Probleme hat, sollte den Beitrag nicht lesen.
Auf OnlyFans findet ihr die in der Session entstandenen Bilder.

Ich sitze auf meiner Yoga Matte, atme ein und aus und… lasse mich direkt von einer Nachricht, die auf meinem Handy aufblinkt von dem Versuch einer Morgenmeditation ablenken.
“Ich verspäte mich. Du kannst also länger schlafen!”
Pfff… länger schlafen. Ich hab doch sogar schon den ersten Kaffee intus und bin voll motiviert (Was eher untypisch für mich ist um diese frühe Uhrzeit)
Nun gut, bleibt länger Zeit für eine Runde Yoga. Ich fühle mich ein wenig hibbelig und unruhig und während ich beim Atmen tief in mich hineinspüre, spüre ich neben der Verspannung im Nacken gleichzeitig auch ein wenig Lust in mir. Es ist seit Wochen Lockdown, in meinem Bundesland ist Ausgangssperre, ich treffe kaum Menschen bis auf ausgewählte Ausnahmen und… ich bin völlig auf Entzug. Ich will Sex, ich will Kink, ich brauche Hände an meinem Arsch, Lippen auf meinem Körper und fähige Hände und behandschuhte Finger, die meinen Körper verwöhnen… ich will spielen ohne viel nachdenken zu müssen und dazu braucht es jemanden, der weiß, was er tut bzw. mit dem ich tun kann, was ich will 😀
Also wird es Zeit, mir einen meiner liebsten Toyboys einzuladen.

Ich habe schwarze Nylons an und ziehe mir ein lila transparentes Latexkleidchen drüber. Endlich wieder mal fühlen, wie eine kleine süße sadistische Prinzessin. Ich bin im Girlymodus und freue mich, dass ihm mein Kleidchen gefällt.
Als er vor mir steht, wird mir bewusst, wie groß er ist und dass ich ohne hohen Schuhe neben ihm wirklich mädchenhaft wirke. Aber seine vermeintliche körperliche Überlegenheit wird ihm nichts nutzen, denn ehe er sich versieht,  habe ich ihn in eine Latexzwangsjacke gepackt und auf den hölzernen Küchenstuhl trapiert. Mit verbundenen Augen sitzt er da und durch die Reißverschlüsse an der Jacke kann ich seine Nippel mit den Fingerspitzen bearbeiten.
Er stöhnt auf, als ich zusätzlich seine Eier fest abbinde, das Seil stramm ziehe und mit einem leichten Gewicht so befestige, dass ein stetiger Zug auf seinen Eiern herrscht. Ich spiele weiter mit meiner Zunge und Zähnen an seinen Nippeln und wandere dabei mit der Hand zu seinem Schwanz, der sich mir sofort hart entgegenstreckt. “Dein Schwanz macht einfach immer genau das, was ich will, das gefällt mir”, flüstere ich ihm ins Ohr, während ich ihn ganz langsam immer härter wixxe.
Er atmet tief durch, so tief, wie es der aufblasbare Latexknebel zulässt, den ich ihm Sekunden zuvor in den Mund gesteckt hatte.

Ich nehme einen Schluck Tee, der leider noch viel zu heiß ist. Während ich fluche, dass ich mir fast den Mund verbrannt hab, kommen mir neue Ideen, was ich mit meinem Toyboy anstellen könnte.
Ich tropfe heißen Tee auf seine Eichel und erfreue mich daran, wie er zuckt.
In der Küche liegt noch frisch geschnittener Ingwer, mit dem ich zuvor Zitronen-Ingwer-Wasser gemischt hatte. Ich nehme ein Stückchen davon und reibe mit meinem Finger etwas daran rum. Anschließend reibe ich mit meinem Finger an seiner Eichel herum. “Hm…”, macht er und sein Becken wackelt leicht hin und her.
“Ingwer bringt den Stoffwechsel auf Hochtouren, ist ein Aphrodisiakum und macht Lust auf mehr”, klugscheißere ich ein wenig und komme dann auf die grandiose Idee, den Ingwer in meinem Mund zu zerkauen, um noch mehr des Saftes zu erhalten.
Sekunden später hüpfe ich ein wenig aufgeregt von einem Bein aufs andere und versuche die Schärfe in meinem Mund auszuhalten. Waaaaahhh.
Reflexartig beuge ich mich zu seinem Schwanz, nehme seine Eichel zwischen meine Lippen, lasse den zerkauten Ingwer über seinen Schwanz laufen und verreibe den Saft ausgiebig auf ihm.
Ich atme tief ein und aus und warte, bis das Brennen in meinem Mund nachlässt und stattdessen auf seinen Schwanz übergeht.
Ich ziehe die Augenbinde ab und setze mich mit gespreizten Beinen vor meinen Toyboy.
Mit einem kleinen Stück Ingwer mache ich kreisende Bewegungen zwischen meinen Schamlippen und ermögliche ihm tiefe Einblicke.
“Schauen wir mal lieber, dass meine Lust entfacht wird, hm?” Ich grinse, lege mich zurück und spiele an mir selbst herum, das sanfte Kribbeln des Ingwersafts macht sich auf meiner Muschi breit. Hm… um mich noch etwas mehr aufzugeilen, lasse ich den Toyboy etwas leiden, in dem ich an dem Seil ziehe, dass fest um seine Eier gebunden ist. Bei jedem Schmerzensstöhner von ihm bekomme ich Lust auf mehr.

Mit ein paar wenigen Handgriffen trapiere ich den Toyboy vom Stuhl aufs Bett. Er liegt wie ein X vor mir, Hände und Füße an den Bettkanten fixiert.
Ich habe noch einen Kerzenrest vom romantischen Wachsspiel mit meiner Freundin übrig und möchte diese nun aufbrauchen. Tropfen für Tropfen verziere ich den zuckenden Körper unter mir.
Besonders die Nippel bekommen heute einiges ab. Er sieht sooo schön aus, wie er da so unter mir liegt, sein Schwanz vor Erregung wippt und das rote Kerzenwachs seine Brust bedeckt.

Ich lege die Kerze beiseite und setze mich auf seinen Schwanz und seine erneut abgebundenen Eier, was beides nur noch vom Latex meines Kleides von meiner Muschi getrennt wird. Vorsichtig rutsche ich auf ihm auf und ab. Er stöhnt. Ich will Sex.
Er vermutlich auch, aber was er will, ist mir völlig egal. Er hat sich bereit erklärt, von mir benutzt zu werden, das hat er nun davon.
Ich schnappe mir meinen Magic Wand Massagestab und klemme ihn mir zwischen dir Beine. Meine Erregung nimmt zu und meine Hände umgreifen seinen Hals. Ich halte mich an ihm fest, während die Vibration des Massagestabs uns beide teast.
Er atmet schneller und sein Becken drückt sich mir entgegen. Ohhh… wie gern er jetzt wohl seinen Schwanz in mich stecken würde?
Sein Verlangen macht mich an ich ziehe mein Kleidchen etwas zurück und beuge meinen Oberkörper etwas vor… “Spürst du, wie nass ich werde?”
Er haucht mir ein “Ohja” entgegen und ich lasse mein Becken langsam nieder in Richtung seines nun wirklich harten Schwanzes. Kaum berührt seine Eichel meine Muschi verharre ich in dieser Position und widme mich weiter mit meinem Mund seinen Nippeln. Dabei verschlucke ich fast ein paar Wachsreste.
Ich presse den vibrierenden Massagestab auf meine Klit und spüre, wie sein Schwanz meiner nassen Muschi immer näher kommen will.
Auch wenn meine Oberschenkel und Waden schon langsam Schmerzen aufgrund meines konsequenten Versuchs, die Haltung zu wahren, gebe ich nicht auf. Mehr als seine Eichel wird meine Muschi nicht berühren. Und es fühl sich soooo gut an, wie die Spitze seines Penis bei jeder Bewegung meinen Scheideneingang massiert. Einmal etwas tiefer, einmal etwas mehr außen, ich bewege mich kreisend über ihm und kurz bevor ich komme, halte ich die Spannung in meinen Oberschenkeln nicht mehr aus und drücke mein Becken fest an seines, den Massagestab brummend zwischen uns.

Er stöhnt auf und ich lasse sofort wieder von ihm ab. “Nee, nee mein lieber, ICH darf kommen. Aber du noch nicht!”
“Ich habs geahnt, aber es war grade sehr knapp”, antwortet er grinsend.
“Erst, wenn ich zufrieden bin, du noch einmal ordentlich gelitten hast und ich dich von oben bis unten versaut habe UND du dich um mich gekümmert hast, so wie ich es will und wir die ein oder andere Perversität erledigt haben, überlege ich mir, ob ich deinem Schwanz auch nochmal eine Genugtuung gönne”, sage ich, während ich genüsslich meinen mittlerweile abgekühlten Tee trinke und bereits spüre, wie meine Blase etwas drückt.
Ich binde meinem Toyboy wieder die Augen zu und greife neben das Bett zu meinem Equipment. Langsam packe eine Nadel aus der Verpackung. Er hört nur das Knistern der Verpackung und an seinem Gesichtsausdruck erkenne ich, dass er genau weiß, was ihm nun blüht. Schließlich kennen wir uns und kleinere oder auch größere Nadelkunstwerke gehören zu unseren gemeinsamen Vorliebe.
“Erinnerst du dich, dass ich mal erwähnt hatte, dass du mir vielleicht irgendwann noch eine hübsche Nadelung verpassen darfst?”
Er nickt.
“Aber du weißt, dass du auch heute zuerst dran bist!” Er grinst.
Ich suche mir eine seiner empfindlicheren Stellen aus… direkt am unteren am Penisschaft und während ich ihm “EEEEIN… und AUUUSatmen…” laut vorsage, setze ich step by step 3 Nadeln.
Stolz betrachte ich das kleine Kunstwerk und gebe mich für heute zufrieden damit. Schließlich wollte ich ihm damit nur einen kleinen Kick verpassen. Ein ander mal werde ich mir dafür wieder richtig schön Zeit lassen, um eine deutlich größere Fläche seines Körpers mit Nadeln zu verzieren.

Nach einer kurzen Pause stelle mich über meinen Toyboy und freue mich, dass ich vorgesorgt habe, in ausreichend wasserabweisende Bettlaken investiert habe und vorm Treffen zusätzlich das Latexlaken aufgezogen habe. Man weiß ja schließlich nie, wann es einen überkommt und auf welche perversen Ideen ich bei so einem Playdate so komme.

Als wüsste er genau, was gleich kommt, grinst mein Toyboy mich nur frech an und ich erkenne freudige Erwartungshaltung in seinen Augen. Ich lasse meinen warmen NS auf seinen Körper tropfen. Mit meinen Nylonfüßen verreibe ich den NS auf seinem Körper, bis sowohl dieser als auch meine Strümpfe völlig nass sind. Er bekommt Gänsehaut und atmet tief ein und aus.
Noch eine Zeit lang spiele ich mit meinen Händen und Füßen so an seinem Körper herum, bis ich mich rücklings auf sein Gesicht setze, ihn meine nasse Muschi lecken lasse und gleichzeitig seinen Schwanz massiere. Die Sauerei ist perfekt. Und ich sehne mich nach seinen Händen, die zu dem Zeitpunkt noch immer am Bett gefesselt sind, was ich jedoch schnell ändere.
“Ich will deine Finger in mir”, lautet meine Anweisung und sichtlich erfreut zieht er sich die Untersuchungshandschuhe über und macht sich ans Werk. Wir sind nass und erregt, seine Hände massieren gekonnt meinen Intimbereich erst außen, dann innen und ich kralle meine Hände ins Kissen, als er mit seiner Zunge meine Klit leckt, während er gleichzeitig meinen G-Punkt massiert und so dafür sorgt, dass die ganze Szenerie noch nasser wird als sie eh schon ist. Ohne ihm groß weitere Anweisungen geben zu müssen, kümmert er sich darum, dass meine Lust befriedigt wird und stellt somit sicher, dass er seinen Platz auf der Liste meiner Lieblingstoyboys nicht so schnell verlieren wird.

Nachdem ich ausreichend auf meine Kosten gekommen bin, weise ich ihn an, sich wieder auf den Rücken zu legen. ohne lange zu warten setze ich mich diesem andersherum auf seinen Schwanz, reite ihn sehr langsam, während er meinen Arsch massiert. Ich gönne ihm keine tiefen Stöße und dennoch spüre ich, wie seine Lust immer mehr steigt. Kurz bevor er kommt, hebe ich mein Becken, nehme ihm den Atem, in dem ich mich fest auf sein Gesicht setze, während ich seinen Schwanz mit der Hand zum Abspritzen bringe.

Erschöpft lasse ich mich zur Seite fallen und merke, wie meine Waden und Oberschenkel verkrampfen… Ich sollte dringend daran denken, mehr Magnesium vor sexuellen Aktivitäten zu mir zu nehmen.
“Du bist ein perverses Drecksstück”, sage ich zu ihm. Er lacht. “Sagt grade die Richtige!” Anschließend bringt er mir ein Radler aus der Küche und massiert mir meine Beine. Mein Körper ist erschöpft, meine Kink Batterien kurzfristig wieder aufgeladen, aber noch während ich da liege und mich massieren lasse, kommt neues Kopfkino in mir zum Vorschein und seines ist scheinbar auch noch wach.

“Prinzessin?”, höre ich ihn leise, während seine Hände meine Beine entlang streifen.
“Hm?”
“Was war denn nun nochmal mit den Nadeln auf DEINEM Körper?”
Oh, stimmt… da war ja was… ich lehne mich zurück, strecke ihm meine Arschbacke entgegen und erwidere “Gib dir Mühe, wehe sie werden schief gesetzt, mach, dass es hübsch aussieht!”

Er setzt zum ersten Stich an, während mein Kopfkino wieder auf Hochtouren fährt und mir mein Körper trotz Krämpfen in den Waden vom letzten Orgasmus signalisiert, dass er doch noch fit ist für eine zweite Runde.

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Liebste Grüße und weiterhin starke Nerven im Lockdown!
Eure kinky Princess

 

Mehr kinky Geschichten aus meinem Leben findest du in meinem Blog in der Rubrik Stories und Kopfkino.
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2 Comments
  • kleiner Werwolf | Februar 4, 2021 | Antworten

    Juhuuuu ein neuer Bericht…danke fürs teilhaben

    Ehrlich ich sag es immer wieder deine Texte sind toll…daher hinterlasse ich gerne ein Wolfsabdruck…

    Ich hoffe sehr das du bald wieder arbeiten kannst…Bedürfnisse kann man nicht unterdrücken und man braucht das wie die Luft zum Atmen…

    Und du warst mit deinem Toy echt noch lieb…was man sonst so liest wie “wild” du sein kannst…

    Pass weiter auf dich auf und danke für jedes Lebenszeichen…

  • Lars | Februar 3, 2021 | Antworten

    Sehr schön geschrieben.
    Mein Kopfkino ist jetzt auch sehr aktiv, vor allem in Kombination mit den Bildern von Onlyfans. 🙂
    Scheint als hättet ihr sehr viel Spaß gehabt, wäre auch ganz nach meinem Geschmack gewesen. 😉
    Hoffen wir, dass du bald deinem kink wieder voll und ganz nachkommen kannst.
    Bleib gesund und viele Grüße
    Lars

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