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Kinky Szenen – Mister Unzerstörbar (Sessionbericht)

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Kinky Szenen – Mister Unzerstörbar (Sessionbericht)

FemDom / FLR, Kopfkino / 10. Juli 2019 / 3 Comments

„So ein Großmaul“, denke ich und erinnere mich zurück an die vielen Großmäuler, die sich nach wenigen Minuten bereits als weinerliche Luschen herausgestellt hatten.
Nun gut, schauen wir mal, was mit dem hier anzufangen ist.
Ich möchte den Überraschungseffekt nutzen und direkt ab Türe starten, in der einen Hand die Augenbinde, in der anderen ein Seil.
Es klingelt, ich öffne… und mir kommt ein riesiger Geschenkkorb entgegen.
„Ich hab noch mehr im Auto“, nuschelt es hinter den Geschenken hervor und ehe ich mich versehe, ist mein Plan, den Kerl direkt an der Türe zu überwältigen und ihm die Sicht zu rauben, dahin.
2 Minuten später steht er wieder vor der Türe, diesmal mit einem Koffer voll mit Klebeband, Nadelrädern und anderen Gemeinheiten.
„Für den Fall, dass du auf Nummer sicher gehen willst, kannst du mich gern zusätzlich in Klebeband einpacken. Dann kann ich mich zumindest nicht selbst befreien.“
Ich, nun völlig aus dem Konzept, nehme meine Geschenke, den übermotivierten Kerl und seinen Koffer mit in den Raum.
„Setz dich halt erstmal, ich muss mir kurz nen neuen Plan überlegen“, meine ich und mein Kopf beginnt zu rattern.

Ok, neuer Versuch. Ich schnappe mir die Hände, lege Stahlfesseln an, dazu ein Stahlhalsband und Fußfesseln, die allesamt mit Schlössern und Inbusschlüsseln gesichert sind. Dazu Daumenschellen und ein paar Ketten um den Körper, die ich mit weiteren Schlössern verriegle.
Ich setze den Kerl in die dunkle Zelle, schließe die Tür und warte kurz.
„Na, dunkel dadrin?“
„Ja, aber ganz gemütlich!“
Ich seufze… öffne die Zellentür und lasse eine ganze Schachtel verschiedener Inbusschlüssel und kleiner Schlüssel auf den Zellenboden fallen.
„Viel Freude beim Befreien!“
Ich überlege kurz und entscheide mich dann, ihm wenigstens eine kleine Taschenlampe als Hilfe zu geben. Ein großer Fehler, was mir später klar wird. Im Nachhinein ist man immer schlauer.

Ich setze mich mit meiner Kaffeetasse gemütlich hin und schaue auf die Überwachungskamera in der Zelle. Ich nippe am Kaffee… Moment… was tut der da? Wo ist die Halsfessel hin??? Verdammt, wie hat er die Daumenschellen so schnell aufgekriegt??? Ungläubig schaue ich auf das Display. Ich sehe, wie er mit der Taschenlampe in aller Seelenruhe den Boden nach den passenden Schlüsseln absucht und sie auch nach und nach findet… Tatsächlich befreit er sich nach und nach aus all seinen Ketten und Fesseln. Da nutzt es auch nichts, dass ich 2 Schlüssel absichtlich nicht dazu gelegt habe. Die Spreizstange zwischen den Fußfesseln schraubt er auf und dann kann ich beobachten, wie er zufrieden grinsend alle Ketten, Schlösser, Schlüssel sauber und ordentlich auf der Zellenbank sortiert. Als würde er sich über mich lustig machen wollen.

Ohne meinen Kaffee ausgetrunken zu haben, marschiere ich zur Zellentür.
„Herkommen!“
Ein grinsender Mann steht vor mir, bereit für alles, was da so kommt.
Ich schlinge Seile um seinen Oberkörper, lege ihn bäuchlings auf die Liege, dazu Seile um die Beine, die Hände und Füße umwickel ich mit Klebeband, ehe ich seinen Körper mit ein wenig Kraftaufwand in einen schönen Hogtie bringe.
Ich betrachte mein Kunstwerk.
„Na, wie isses?“
„Wie Wellness“, lautet die Antwort.
Ich ziehe fest an den Seilenden, alles wird straffer, die Unterschenkel presse ich eng an den Körper, auf den Oberkörper gebe ich mehr Spannung.

Er atmet gelassen ein und aus.
Ich öffne die Luke unter seiner Brust, die Nippel werden frei zugänglich.
Aus der anderen Luke schauen seine Eier hervor.
Ich schnappe sie mir und umwickle sie fest mit Schnüren, an die ich 3 Gewichte hänge. Er stöhnt kurz auf. Na endlich…
Anschließend widme ich mich den Nippeln. Ich lege mich unter die Liege und greife nach den Nippeln. Ich ziehe fest daran. Er stöhnt abermals auf. Ich glaube, so langsam kommen wir der Sache minimal näher.

Ich schnappe mir eines der 10 Nadelräder, die er mitgebracht hat und beginne, seine Eier, seinen Hintern, seine Innenschenkel, seine Nippel damit zu umfahren. Währenddessen überlege ich mir, wie ich diesen Kerl heute noch k.o. kriege.

Fesselstuhl.
Kaum habe ich ihn aus den Seilen befreit, packe ich ihn in eine Latexzwangsjacke, packe ihn auf den Fesselstuhl und umwickel ihn mit mehreren Metern Folie. Anschließend kommt wieder sein mitgebrachtes Klebeband zum Einsatz. Nahezu regungslos sitzt er da. Ich stülpe ihm noch die Gasmaske über den Kopf und stecke den Schlauch in mein Latexoberteil, sodass er gezwungen ist, den Prinzessinnenschweiß einzuatmen, der sich bereits unter meinem Outfit gebildet hat.
All das scheint immer noch zu sehr Wellness zu sein, also schalte ich die Stromgeräte ein.
Nippel und Schwanz werden jetzt ordentlich zum Zucken gebracht.
Jaaaa, das sieht anstrengend aus.
So kann ich ihn Sitzen und ausharren lassen.
Wie lange? Keine Ahnung, bis mir langweilig wird und ich weiter spielen will!

 

Dusche.
Ich komme zurück zu meinem zappelnden, stöhnenden Etwas und als ich die Pfütze unterm Stuhl sehe, wird mir klar, dass ich da jemanden wohl sehr stark zum Schwitzen gebracht habe und dass eine kleine Abkühlung nötig ist.
Also ab in die Dusche! Aber freu dich nicht zu früh. Ich hab mir da was überlegt.
Sekunden später liegt er fixiert auf dem Boden in der großen Dusche, Arme und Beine auseinander gespreizt, im Mund einen dicken Knebel. Ich hab Kerzen im Bad aufgestellt, aber nicht der Romantik wegen. Sobald sich das Wachs verflüssigt hat, tropfe ich es über den verschwitzten Körper unter mir.
Vor allem die Nippel bekommen mehrere Ladungen Wachs ab.
Mit einer Stahlbürste klopfe ich dann das fest gewordene Wachs wieder von den Brüsten. Mister Unzerstörbar stöhnt unter mir und ich bin ganz in meinem Element. Ich nehme mir den elektrischen Milchaufschäumer und halte ihn mit voller Wucht an die bereits wunden Nippel. Anschließend nehme ich abermals eine Kerze und ein paar Eiswürfel aus dem Getränkekühler. Abwechselnd lasse ich Heiß und Kalt auf den Körper tropfen, steigere es immer mehr, öffne den Reisverschluss meiner Latexleggins und vervollständige die Sauerei mit meinem warmen NS, bis ich schlussendlich, ohne Vorwarnung den kompletten Eimer mit den Eiswürfeln über dem Körper verschütte.
„Hier, deine wohlverdiente Abkühlung“, lache ich dabei schadenfroh.

Hängend.
Ich bin der Meinung, dass es nun, frisch geduscht und wieder munter, Zeit für eine Runde Abhängen ist. Keine Ahnung, ob das funktioniert, aber der Kerl scheint fit genug, als dass ich ihn als Übungsobjekt für diese Fesselung benutzen kann.
Ich fessle ein Hipharness, die Hände dabei hinter den Rücken, die Beine fest verschnürt und dann beginne ich, den Körper in die Luft zu heben. Und siehe da, er schwebt vor mir als hätte er nie was anderes getan.  Ich freue mich, und schlinge weiter Seile um seinen Körper, ziehe sie strammer und fester, ein Seil durch den Mund und zu den Füßen und wieder zurück, es darf ruhig anstrengend werden.
Das Kunstwerk sieht nun aufgrund der vielen hängenden Seile aus wie Kraut und Rüben, aber ich bin stolz.

„War gar nicht so schwer, den 110 Kilo Mann in die Luft zu kriegen! Nur an der Ästhetik muss ich noch üben“
„106 Kilo!“, nuschelt er mir zu.
Der ist echt unkaputtbar… ich schnappe mir Krokodilsklemmen mit kleinen scharfen Zähnen und beginne, die Nippel diesmal gnadenlos zu quälen, während ich dem hängenden Objekt dabei immer mal wieder einen netten Ausblick unter mein Latexröckchen gönne, das ich zuvor gegen die Leggins getauscht hatte. Ich malträtiere die Nippel, bis sich erste kleine Blutstropfen bilden. Dann nehme ich eine kleine Lederpeitsche und verhaue mein Hängeobjekt, so dass sich sein Stöhnen mit dem Klatschen der Peitsche vermischt.

Immer wieder drücke ich mit spitzen Gegenständen auf den Brustwarzen herum. „Leiden sollst du!!!“
Und er leidet. Zwar ist dort immer noch Luft nach oben, aber man muss ja nicht immer alles beim ersten mal ausreizen.

Mumie.
Ich komme langsam ans Ende meiner Kräfte und brauche eine Pause.
Damit der Kerl während meiner Pause nicht wegrennt und schön weiter ins Schwitzen kommt, lege ich ihn im Latexschlafsack aufs Bett und wickle Folie und Klebeband drumherum. Mithilfe eines Halsbands, das ich mit Seilen an den Bettrahmen binde und Seil um die Füße sorge ich dafür, dass das das Objekt bleibt, wo es hingehört.
Damit die Nippel nicht zu kurz kommen, befestige ich 2 Drahtbürsten direkt über ihnen.
So kann er jetzt erstmal ausharren.
In der Zwischenzeit sorge ich für Ordnung und fülle meinen Flüssigkeitshaushalt wieder auf und gönn mir eine ausgiebige Pause.

Nach 45 Minuten will ich mal nach dem Rechten schauen. Ich schleiche mich zum Bett und sehe, wie sich die Bauchdecke hebt und senkt. Leben tut er also noch.
Vielleicht ist er eingeschlafen? Ich nehme die Gerte und haue fest auf Oberschenkel und Oberkörper.

„Na, noch wach???“
Jetzt scheinbar schon.
Ein letztes mal lasse ich meinem Sadismus freien Lauf, setze mich auf das Gesicht meines Folterobjekts, nehme ihm die Luft, mache mich ein letztes mal mit dem Vibrator erst an seinen Nippeln, dann an seinem freudig erregten Schwanz zu schaffen.
Er stöhnt und schnauft und schnappt nach Luft.
„Bist du endlich k. o.??? Sei endlich k. o.!“
Und endlich, nach 6 Stunden Qualen, Leiden, Schwitzen, Ausharren,.. gibt Mister Unzerstörbar zu, dass er… ein klein wenig erschöpft ist.
Ich gebe auf.
Beim Öffnen der Folie und des Latexsacks kommt mir ein Wasserfall entgegen.
Zumindest ordentlich ins Schwitzen hab ich ihn gebracht. Na, immerhin.

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3 Comments
  • Mister Unzerstörbar | Juli 15, 2019 | Antworten

    Ach so, ich dachte dies war nur das erste gemütliche Kennenlernen *frechgrins* Wie heisst es so schön: Der Wille zählt…. 😛
    Vielen herzlichen Dank Prinzessin für die unvergesslichen Stunden!
    #bestWellnessEver

  • kleiner Werwolf | Juli 12, 2019 | Antworten

    ach herlich wie du schreibst und am rudern bist…ist für einen Maso das größte eine Sadistin heraus zu fordern…

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